Mondengel

Веретенников Сергей

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Сергей Васильевич

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Sie haben bereits Informationen über die Sonnentage: Bestimmung Ihres solaren Geburtstags

Heute geht es um die Mondengel.

Es gibt 30 von ihnen.

Um Ihren Mondengel zu erfahren, müssen Sie herausfinden, welcher Mondtag zum Zeitpunkt Ihrer Geburt war. Dafür können Sie, wie auch bei der Bestimmung Ihres solaren Tages, dasselbe Programm verwenden, das ich Ihnen HIER gegeben habe: Bestimmung Ihres solaren Geburtstags

Ich wurde am zehnten Mondtag geboren, nun kennen Sie also auch meinen Mondengel.
Außerdem werde ich erklären, wie Sie sich mit Ihrem Mondengel verbinden können und wie Sie seine Energie erhalten, um stärker, erfolgreicher usw. zu werden.
Es ist sehr wichtig, den Namen Ihres Mondengels zu kennen.
Alles ist ganz einfach: Sie finden heraus, welcher Mondtag bei Ihrer Geburt war, klicken unten auf diesen Tag und lesen die Beschreibung.

Nachfolgend gebe ich eine Beschreibung der Mondengel:​

Bote des Glücks. Der dunkle Reiter. Herrscher des schwarzen Himmels. Wadal ist der Engel der Geburt des Mondes für das irdische Reich.

Er kann in allen Angelegenheiten Glück bringen und jedem Übel widerstehen. Seiner Natur nach soll er dem Menschen Geschicklichkeit, Dynamik und schnelles Denken verleihen.
Wenn Sie diese Eigenschaften bisher nicht an sich bemerkt haben oder darunter gelitten haben Misserfolge, so werden Sie, nachdem Sie die Verbindung zu Ihrem geistigen Doppelgänger wiederhergestellt haben, gewiss alles besitzen, was Ihnen von
Natur aus rechtmäßig zusteht.

Symbol des 1. Mondtages: eine Lampe oder Öllampe. Menschen, die an diesem Tag geboren wurden, besitzen eine enorme Willenskraft.

Das Genie des Geheimnisses. Saturns Neffe. Der Hüter der Schlüssel. Alvasar ist der weiseste Engel des Mondhimmels.

In seiner Macht liegt es, die wichtigsten Geheimnisse der Schöpfung zu enthüllen. Im irdischen Leben besteht seine Rolle darin, einen beweglichen Verstand und die Fähigkeit zu verleihen, ihn anzuwenden. Er schenkt Geduld, beseitigt emotionale Spannungen, schützt vor roher Gewalt und geheimen Feinden und steht gelehrten Frauen sowie
Forscherinnen bei.

Das Symbol des Tages ist das Füllhorn, ein Fisch mit weit geöffnetem Maul.

Ein Mensch, der am zweiten Mondtag geboren wurde, ist ruhig, ausgeglichen und ziemlich langsam; bereits seit seiner Kindheit zeichnet er sich durch guten Appetit, Gehorsam, robuste Gesundheit und Sanftmut aus.

Senator. Präsident. Fürst des südlichen Himmels. Geist des Adels.

Sargo herrscht über den dritten Mondtag und über die öffentliche Meinung insgesamt. Wer unter seinem Schutz steht, kann im irdischen Leben stets den besten Platz einnehmen. Dieser Engel ist für die Gesundheit aller Frauen verantwortlich, doch vor allem ist er derjenigen wohlgesonnen, die zu seiner Patin werden wird. Er verleiht aristokratische Manieren und gibt wertvolle Ratschläge, wie man die richtigen Menschen gewinnt, vorteilhafte Bekanntschaften schließt und Beziehungen anbahnt.

Symbol des 3. Leopard, Gepard des Mondentages.

Menschen, die am dritten Mondtag geboren wurden, verfügen bereits von Geburt an über große innere Kraft; diese Kraft kann sich als astrale Einwirkung auf andere Menschen äußern. Es heißt, dass gerade an diesem Tag Recken und Magier das Licht der Welt erblicken.

Prinz der Liebe. Retter verzweifelter Seelen.

Der Geist des Planeten Venus. Im Mondreich ist der Engel Gofus für die Gefühle dieses Planeten zuständig.
In irdischer Gestalt nimmt er dieselben Formen an und kann Ihnen jede Offenbarung schenken, die damit verbunden ist, wie man Liebe findet und bewahrt. Dieser Engel verleiht Romantik, Charme, Erotik und sexuelle Anziehungskraft. Er stellt verlorene Gefühle wieder her und entfacht frühere Leidenschaft und Feuer neu.

Symbol – der Baum des Paradieses, der Apfel der Erkenntnis.

Menschen, die an diesem Tag geboren wurden, sind Träger eines kosmischen Geheimnisses: Es ist wünschenswert, dass jeder dieses Geheimnis in sich auf intuitiver Ebene entschlüsselt.

Herr der blauen Höhle. Hüter der Reichtümer.

Souverän der Mondwinde. Auf der Erde und im Himmel schenkt der Engel Usawel Wohlstand, sorgt für Glück und kündigt Erfolg an. Wenn Ihre Angelegenheiten ungeordnet sind oder mehr Aufmerksamkeit erfordern, erledigt dieser Engel die gesamte Vorarbeit und hilft, etwas zu finden, ohne das Ihr Erfolg unvollständig wäre. Er verleiht persönliche Eigenschaften wie Unabhängigkeit in Entscheidungen und Handlungen, Unternehmergeist und geschäftliche Tatkraft.

Symbol – das Einhorn.

Die an diesem Tag Geborenen sind eifrig und fleißig, in der Familie glücklich und von der Liebe und Fürsorge ihrer Angehörigen umgeben.

Nachtkrieger. Engel des fünften Himmels. Zerstörer von Hindernissen.

Elar ist der Wächter des sechsten Mondtages. Ihm unterstehen zweiunddreißig Legionen von Dienern und Kriegern.
Wer das Geheimnis seines geheimen Zeichens kennt, ist stets siegreich und zu großen Taten fähig. Dieser Engel schenkt Selbstvertrauen, Mut, Willenskraft und Beständigkeit. Es liegt in seiner Macht, jegliche
Hindernisse zu zerstören und seiner Schutzbefohlenen dort den Sieg zu bringen, wo andere unweigerlich gescheitert wären.

Symbol — Kranich, Vogel.

Menschen, die am 6. Mondtag geboren wurden, sind Leiter und Transformatoren kosmischer Energie. Oft können sie ein hohes Alter erreichen und zu Predigern werden.

Heiler der Seelen. Engel des Gewissens. Hohepriester.

Mit dem Antritt der Herrschaft Arfeds setzt die erste Metamorphose des Mondes ein. Für die Erde und ihre Bewohner bedeutet dies, dass der Mond in den kommenden sieben Tagen seine besten und lichtvollsten Einflüsse schenken wird.
Wer unter dem Schutz dieses Engels steht, kann auf durchaus ehrlichen Wegen alle irdischen Güter und Reichtümer erlangen. Dieser Engel heilt die Seelen von Frauen und unterstützt die Heilung körperlicher Wunden.

Symbol — Hahn, Windrose.

Menschen, die am 7. Mondtag geboren wurden, verfügen über ein gutes Gedächtnis, eine robuste Gesundheit und einen ausgeprägten Sinn für Humor. In der Regel sind sie leicht und beweglich, verarbeiten frische Informationen sofort und finden sich im mentalen Strom schnell zurecht.

Prinz des Mineralreichs.

Herrscher der Mondzwerge. Schutzherr der Anwälte. Auf der Erde und im Himmel gewährt er Schutz und Unantastbarkeit. Er bringt in vielen Angelegenheiten Vorteile, schenkt Humor, schöpferische Kräfte und Einsicht, verschafft hohe Ämter und politische Macht und schützt vor Lüge und Täuschung. Fedolam enthüllt die Eigenschaften von Kräutern und Edelsteinen, lehrt die Kunst der Rhetorik und
gibt Kenntnis fremder Sprachen.

Symbol — Schmetterling, Nachtfalter.

Menschen des 8. Mondtages sind geborene Alchemisten, Yogis, Ärzte und Heiler. Wenn ein solcher Mensch sich mit Selbstvervollkommnung beschäftigt, kann er im Leben sehr viel erreichen und den Menschen in seiner Umgebung viel Gutes bringen.

Herrscher des neunten Himmels. Genie der Kinderträume. Engel der reinen Seelen.

An diesem Tag ist der Mond Kindern (und ihren Eltern) besonders wohlgesinnt. Dieser Engel wacht über die Erfüllung von Wünschen und trägt zur Reinigung der Seelen bei.
Amas verleiht schöpferische Kräfte und Begabungen für Wissenschaft und Kunst, sorgt für emotionales Gleichgewicht,

Seelenruhe und innere Harmonie.

Symbol — Fledermaus

Menschen, die an diesem Tag geboren wurden, sind die Lieblinge des Schicksals. Eine Karriere im Staatsdienst gelingt ihnen leicht, der Umgang mit anderen Menschen fällt ihnen leicht, sie erinnern sich selten an Kränkungen, und sie haben im Leben Glück.

Grauer Engel. Genie des Labyrinths. Fürst Argeda.

Am zehnten Tag des Mondes richtet der Engel Masabel seinen Blick zur Erde. Und wenn Sie nicht zu seinem Gefolge gehören, werden Sie wohl kaum sein enger Freund werden können. Wenn Sie jedoch seine Unterstützung gewinnen, finden Sie einen Ausweg aus jeder verworrenen Situation und jedem Labyrinth.
Manchmal trägt dieser Engel den Namen Argeda, und in diesem Fall ist seine Schirmherrschaft besonders wertvoll. Wissenschaft und Bildung stehen unter seinem Schutz. Unter seiner Obhut können Sie ohne besondere
Mühe mehrere geniale Entdeckungen machen.

Das Symbol des 10. Mondtages ist eine Wasserquelle, ein Springbrunnen.

Die an diesem Tag Geborenen sind Boten des Himmels. Sie sind mit staatlicher Weisheit begabt und stehen den höchsten Kreisen nahe. Sie erschließen für sich immer neue Energiequellen; viele werden sich an sie als Quelle der Lebenskraft wenden.

Engel der südlichen Sphäre. Vertrauter Hymenäus. Herrscher des Landes der Rosen.

Belom ist der Engel der Liebe und der Ehe. Wenn Sie die Verbindung zu diesem astralen Einfluss vollständig verloren haben, haben Sie wohl kaum eine Chance, rechtmäßige Ehefrau und Mutter zu werden. Wenn Sie jedoch das Geheimnis seines magischen
Zeichens nutzen, können Sie das Glück Ihres Ehelebens sichern. Dieser Engel verleiht weibliche sexuelle Energie, geistiges Erwachen, starke Gefühle und Emotionen.

Das Symbol des 11. Mondtages ist eine Krone und ein flammendes Schwert.

Die an diesem Tag Geborenen sind fleißig und arbeitsam, haben Glück in der Familie und sind umgeben von Liebe und Fürsorge der Angehörigen.

Engel der kommenden Stunde. Ein Genie, das seiner Zeit voraus ist. Schutzherr neuer Vorhaben.

Wenn Ihnen ständig die Zeit fehlt, wird die Hinwendung zu diesem Mondengel Ihnen neue Räume und die damit verbundenen Möglichkeiten eröffnen.

Der Engel Lomador verlängert die Jugend, schützt vor vorzeitiger Alterung und versorgt mit geistiger Energie und Lebenskraft. Er steht für Eigenschaften wie Genauigkeit, Aufmerksamkeit und Beredsamkeit.

Das Symbol des 12. Mondtages ist der Gral, das Herz.

Die am 12. Mondtag Geborenen werden barmherzige und gütige Menschen sein.

Ihre Aufgabe ist es, den Menschen zu helfen.

Ewiger Freund. Herrscher der nördlichen Gipfel. Morgenreiter.

Der Mondengel Orgus wacht über alle irdischen Bündnisse und Vereinigungen. Er festigt freundschaftliche Beziehungen und schafft eine Gemeinschaft gemeinsamer Meinungen und Interessen. Orgus kann Menschen empfänglicher und manchmal reizbarer machen.
Dieser Engel verleiht moralische und geistige Unterstützung, Pragmatismus, Logik, Optimismus, lebhafte Vorstellungskraft und ein ausgezeichnetes Gedächtnis.

Das Symbol des 13. Mondtages ist das Rad, das Spinnrad.

Die am 13. Mondtag Geborenen werden zu idealen Schülern und Mystikern, die mit anderen Welten in Kontakt treten.

Engel des Mondlichts. Genie des ersten Tages. Prinz des Vollmonds.

Es heißt, dass dieser Engel für die Vollmondnacht verantwortlich ist. Er schenkt das reinste und klarste astrales und sichtbares Licht. In der Welt der Menschen ist seine Rolle zwiespältig. Alles hängt nur von Ihren persönlichen Bedürfnissen und Wünschen ab, die Sie diesem Engel vortragen, damit er sie in der realen Wirklichkeit verwirklicht. Gusfar verleiht eine Neigung zu Melancholie, tiefem Nachdenken und Kontemplation, stattet alle Frauen mit magischer Kraft aus, schenkt prophetische Träume und die Fähigkeit zur Hellsichtigkeit.

Das Symbol des 14. Mondtages ist die Trompete.

Menschen, die am 14. Mondtag geboren wurden, stehen unter dem Schutz des Schicksals, sind jedoch gesundheitlich sehr schwach, zimperlich und verspüren häufig Schwermut.

Der Engel des Vollmonds. Das Genie des zweiten Tages. Der Hüter des weißen Silbers. Fared ist der wichtigste Engel des Vollmonds.

Wie der Engel Gusfar nimmt er das Aussehen und die Gestalt jener Gedanken und Wünsche an, die Sie auf ihn richten.
Dieser Engel ist in der Lage, jegliche Zauber zu neutralisieren sowie verlorene Positionen und Ehre wiederherzustellen. Außerdem hilft er bei der Suche nach verborgenen oder verlorenen Gegenständen. Fared kann Ihnen Eigenschaften wie Sturheit, Neugier, Originalität und Geschick in jeder Tätigkeit verleihen.

Das Symbol des 15. Mondtages ist die Schlange.

Menschen, die am 15. Mondtag geboren wurden, haben eine schlangenartige Natur und erliegen allen astralen (emotionalen) Versuchungen, da sie unter dem Einfluss der Astralschlange geboren wurden.

Der Fürst des dritten Himmels. Der Herrscher des Tierreichs. Der Geist der Begrenzungen.

Edor schützt vor allen Gefahren, die mit der Wildnis verbunden sind. Er beseitigt Unsicherheit, verleiht Entschlossenheit und die Liebe zu Abenteuern und Reisen und hilft, in schwierigen Situationen die richtige Wahl zu treffen. Dieser Engel fördert den Erfolg in der öffentlichen Arbeit und in der Politik.

Symbol des 16. Mondtages — Taube, Schmetterling

Den an diesem Tag Geborenen gibt die Welt die Möglichkeit, radikale Veränderungen umzusetzen, aus begangenen Fehlern Schlüsse zu ziehen, Erfahrung und Weisheit zu sammeln, neue Möglichkeiten zu entdecken und Ressourcen zu finden.

Engel der Fruchtbarkeit. Niedriger Erdgeist. Genius der Hoffnung und Erwartung.

Dorkan steht allen Frauen bei, die die Geburt eines Kindes erwarten.
Dieser Engel sorgt für hervorragende Anpassungsfähigkeit und Stabilität. Er steht für Eigenschaften wie Selbstlosigkeit, Selbstdisziplin, Liberalität, Menschlichkeit, Bescheidenheit und Romantik.

Symbol des 17. Mondtages — Glocke, Weintraube.

Die am 17. Mondtag Geborenen haben ein besonders starkes Bedürfnis nach ihrer „anderen Hälfte“. Sie brauchen in hohem Maße einen wahren Ehepartner oder Liebhaber — eine Energiequelle entgegengesetzter Polarität.

Jäger. Dritter Engel der Liebe. Nächtlicher Wanderer.

Dieser Engel kann Ihnen Macht über alle Lebewesen verleihen, die Sie umgeben. Kanfël steht für Eigenschaften wie Spiritualität, Offenheit, Bescheidenheit, Standhaftigkeit und Siegeswillen.
Er schenkt gute Freunde und nützliche Verbindungen. Er macht Menschen in allen Handwerken fachkundig und Bereichen. In seiner Macht liegt es, jede Täuschung zu erkennen und den richtigen Weg zu weisen.

Das Symbol des 18. Mondtages ist der Spiegel.

Menschen, die am 18. Mondtag geboren wurden, besitzen das Talent eines Schauspielers, meist eines Komikers; sie treiben alles bis zum Absurden und sehen die Welt auf den Kopf gestellt.

Der Engel der Versprechen. Der Geist der Kompromisse. Der Herrscher des dunklen Tals.

Félam versöhnt Feinde und schützt vor neuen Konflikten. Er schenkt Inspiration und kann Ihnen Bekanntheit und Popularität im Bereich der Musik und Literatur verleihen.
Dieser Engel fördert die Entwicklung jedes neuen Geschäfts oder Unternehmens. Er steht für Eigenschaften wie Gewissenhaftigkeit, Kontaktfreudigkeit, Entschlossenheit und Mut.

Das Symbol des 19. Mondtages ist die Spinne.

An diesem Tag können hochmoralische Seelen geboren werden, die Güte und Licht in die Welt tragen, bescheiden sind und zur Selbstaufopferung fähig.

Der Konsul des Planeten Gaizark. Der Geist des Mondspiegels. Der Meister der Reflexion.

Wenn der zwanzigste Mondtag anbricht, wird Lamas – ein Engel mit blauen Augen – zu seinem Wächter. Seine Abstammung reicht bis in die ältesten Zeiten zurück, als der Mond noch kein Mond war, als er noch nicht der Erdanziehung unterlag und ein eigenständiger Planet war.
Lamas ist der unabhängigste aller Geister der Mondlegion. Und diese Unabhängigkeit wird auf denjenigen übertragen, der sich dem Geheimnis seines Zeichens nähert.

Das Symbol des 20. Mondtages ist ein Adler – ein Geier mit Krokodilschwanz.

Ihr seid in die Welt gekommen lernen, ein Höchstmaß an Demut zu zeigen, Bemerkungen und Ratschläge angemessen aufzunehmen und sich selbst sowie die eigene Tätigkeit objektiv zu beurteilen.

Der Zerstörer. Der Bezwinger der Herzen. Die Widerspiegelung der Dunkelheit des Mondes.

Asfär ist kriegerisch und wild, jedoch nur gegenüber Ihren Feinden und der Ihnen widerfahrenen Ungerechtigkeit. Dieser Engel verleiht körperliche Kraft und Lebensenergie, spornt zu Wettkämpfen an, beseitigt negative Energie, Krankheiten und schädliche Gewohnheiten, absorbiert Negativität und vernichtet das Böse.

Das Symbol des 21. Mondtages sind Pferd, Streitwagen und Tempel.

Menschen, die an diesem Tag geboren wurden, sind die Lieblinge des Schicksals. Eine Karriere im Staatsdienst gelingt ihnen leicht, sie kommen gut mit anderen Menschen zurecht, erinnern sich selten an Kränkungen und haben Glück im Leben.

Der Engel der Halbzeit. Das Genie der grauen Farbe. Der Traubräuber.

Zwei Zweien im persönlichen Mondkalender kündigen die letzte Woche im Kreislauf seiner endlosen Leben und Bewegungen an. Wer bei diesem Ereignis anwesend ist, trägt den Namen Ergiba. Wer sich an ihn um Schutz wendet, wird in seinem irdischen Leben niemals Mangel leiden.
Der Engel Ergiba bringt Glück in der Politik, im Geschäftsleben, bei der wissenschaftlichen Suche und in jeder Art von Kunst. Er macht die Menschen ehrlich, zuverlässig, asketisch und mutig.

Das Symbol des 22. Mondtages sind Schriftrolle, Buch und goldener Schlüssel.

Die am 22. Mondtag Geborenen sind Hüter des Wissens und der Weisheit.

Präsident. Genie der Musen. Engel des Morgenwinds. Bathis ist der Schutzherr weiblicher Launen und Stimmungen.

In seiner Macht liegen die Beseitigung und Aufhebung jeglicher Bündnisse, Vereinbarungen und Entscheidungen sowie die Herstellung von Wahrheit und Rechtmäßigkeit. Wer am Tag der Herrschaft von Bathis geboren wurde, ist ordentlich und vorsichtig, trägt ein gewisses Geheimnis in seinem Charakter und erreicht in jeder Situation seine Ziele. Sollte dies nicht der Fall sein, wird die Anrufung des geheimen Zeichens des Engels Sie mit all seinen Vorzügen ausstatten.

Das Symbol des 23. Mondtages ist Makara (halb Fisch, halb Krokodil), die sich selbst am Schwanz packt. Glückszahl: 5.

Für die an einem 23. Mondtag Geborenen sind Beharrlichkeit und ein eiserner Griff charakteristisch; jede Angelegenheit führen sie bis zur Vollendung.

Genie der irdischen Liebe. Hüter des Schlüssels zum Glück. Geist der langsamen Zeit.

Dieser Engel vermag alle irdischen Güter und Vorteile zu bringen. Seine wichtigste Aufgabe besteht darin, Liebe zu entfachen sowie Erfolg und Glück zu schenken.
Er stärkt familiäre und freundschaftliche Bindungen. Tisal ist für die Karriere, Bekanntheit und Ehre einer Frau verantwortlich; manchmal verleiht er Geradlinigkeit, Zielstrebigkeit und das Streben nach Selbstverwirklichung.

Das Symbol des 24. Mondtages ist der Bärenhüter, ein heilender Geist.

Menschen, die am 24. Mondtag geboren wurden, sind sehr stark, oft nachdenklich und „nicht von dieser Welt“; sie verfügen über Talente in verschiedenen Bereichen.

Engel von blauer Farbe. Fürst der drei Kreuze. Engel der Melancholie.

Alfar ist für die weibliche Intuition verantwortlich. Er schenkt Selbstständigkeit, Feinheit, Großzügigkeit, Inspiration, Abenteuerlust, geistige Flexibilität und schnelles Denken. In seinem Zuständigkeitsbereich liegen viele irdische Angelegenheiten, die mit schnellem Reichtum und vorteilhaften Geschäften verbunden sind.

Das Symbol des 25. Mondtages ist die Schildkröte, eine Muschel, zwei Gefäße – mit lebendigem und totem Wasser.

Menschen, die am 25. Mondtag geboren wurden, denken bereits in jungen Jahren reif, wie alte Menschen. Es sind weise, bedächtige, ja sogar schläfrige Menschen, die sich jedoch verwandeln können. Sie haben oft prophetische Träume.

Hüter der Mondfeuchtigkeit. Engel der Erlösung. Geist der Gerechtigkeit.

Der sechsundzwanzigste Schutzengel ist dazu berufen, alle Frauenkrankheiten zu heilen. In seiner Macht liegt es, Eis zu schmelzen und Flammen zu besänftigen. Fargas befreit von überflüssigen Sorgen und Problemen. Er schützt vor allen offen auftretenden Feinden und befreit aus Gefangenschaft und Haft.
Dieser Engel steht für persönliche Eigenschaften und Charakterzüge wie Zärtlichkeit, Ehrgeiz und Fleiß.

Das Symbol des 26. Mondtages ist der Frosch. Ein Kind, das an diesem Tag geboren wird, wird reich sein.

Es erwarten es Ruhm, große Erfolge und Ehren. Möglich ist auch ein gefährlicher Hochmut. Gefährlich, weil für alles ein Preis zu zahlen ist.

Triumphator. Sieger. Engel der Träume.

Gasar kann Ihnen in den schwierigsten und verworrensten Situationen. Es liegt in seiner Macht, all eure Träume und Wünsche zu erfüllen. Wer seine Herrlichkeit berührt, wird sich nie wieder von ihr trennen. Dieser Engel ist für bedeutende Veränderungen im Leben von Frauen in den verschiedenen Lebensphasen verantwortlich. Er befreit von schlechten Gewohnheiten und negativen Einflüssen.

Das Symbol des 27. Mondtages ist ein Schiff, ein Dreizack.

Die am 27. Mondtag Geborenen leben in einem Zustand ständiger Veränderungen und Schwankungen. Ihre Aufgabe besteht darin, Meditation und kosmisches Bewusstsein zu meistern, doch sie müssen viel Willenskraft aufbringen, um die niedere Welt „auszusieben“.

Engel des Friedens. Bürge. Fürst des neunten Himmels.

Wie aus seinen Titeln hervorgeht, ist dieser Engel für die Wiederherstellung von Frieden und Ordnung verantwortlich. Es liegt in seiner Macht, Familien wieder zu vereinen und Bündnisse zu stärken. Er kann Gerüchte beseitigen und dabei helfen, die Wahrheit zu finden, sowie als Vermittler zwischen Freunden und Feinden dienen.
Sargos ist für Eigenschaften wie Loyalität, Genauigkeit, Scharfsinn, Konzentration, Mitgefühl und Menschlichkeit verantwortlich.

Symbol — Lotus

Die am 28. Mondtag Geborenen sind sehr unterschiedlich, da sie die Verkörperung all dessen sind, was gerade in ihrer Sippe am Besten ist.

Herrscher des dunklen Mondes. Fürst der Finsternis. Engel der Wiedergeburt.

Trotz seiner überwiegend düsteren Namen und Titel ist dieser Mondengel der friedfertigste und freundlichste. Darüber hinaus ist er der zuverlässigste Beschützer, der allen den Mächten
der Dunkelheit. Da er alle geheimen Gesetze und Eigenheiten der dunklen Mächte kennt, kann er Sie vor vielen Unannehmlichkeiten und Widrigkeiten bewahren und Sie vor dem Eindringen jeglicher dunkler Wesenheiten und Einflüsse schützen.

Symbol — Kraken, Oktopus, Hydra.

Menschen, die an diesem Mondtag geboren wurden, haben ein schweres Karma, doch ihnen wird ein langes Leben geschenkt, damit sie die Möglichkeit haben, ihre Fehler zu korrigieren und das Böse in sich zu besiegen. Sie tragen eine dunkle Kraft in sich, verfügen aber auch über eine große lichtvolle Kraft in ihrem Inneren, um gegen diese Dunkelheit zu kämpfen.
 

Веретенников Сергей

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Wer am 30. Mondtag geboren wurde, hat entweder alle Engel als Engel oder kann einen beliebigen auswählen.
 

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Besonders wertvoll ist es, seinen Mondengel kennenzulernen und gerade an dem Mondtag mit ihm zu arbeiten, für den dieser Mondengel zuständig ist.

Mein Mondengel ist zum Beispiel der Engel des 10. Mondtages. Für mich wird der 10. Mondtag ein besonderer Tag sein – und zwar jeden Monat. An diesem Tag kann ich meinen Engel um etwas bitten, und dieser Tag wird für mich besonders kraftvoll sein.

Man sollte ihn möglichst nicht versäumen, sondern nutzen.

Man kann sich einfach an seinen Engel wenden, mit ganz gewöhnlichen Worten, zum Beispiel mit der Bitte um Hilfe.
 

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Besonders stark wird Ihre Bitte in dem Bereich sein, für den Ihr Engel zuständig ist.
Ich habe oben eine Beschreibung jedes Engels gegeben. Das reicht aus, um herauszufinden, wofür er zuständig ist und worin seine Hauptstärke liegt.

Hier ein einfaches Beispiel.
Nehmen wir an, Sie haben es berechnet und Ihr Engel ist der Engel des 18. Mondtages. Wofür ist er zuständig? Unter anderem für Macht. Bitten Sie also um Macht, wenn Sie sie brauchen. Und bitten Sie besonders am 18. Mondtag darum!

Den aktuellen Mondtag kann man jetzt leicht herausfinden – schauen Sie einfach oben in der Mahapurna-Schule nach:

Screenshot_1.jpg
 

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Ich staune immer wieder, OM Shanti, und bewundere Ihre Fürsorge, denn Sie ahnen alles voraus und bedenken alles ... Selbst Eltern übersehen manchmal etwas, aber Sie kümmern sich um uns wie um Gewächshauspflanzen und lassen nichts außer Acht! Wie soll man für eine solche Haltung nur danken?! Es bleibt wohl nur, das anzunehmen, was Sie geben, und es zum eigenen Wohl und zum Wohl aller beziehungsweise von allem zu nutzen, soweit die Kräfte reichen. Denn sonst bin ich persönlich – obwohl ich fünfeinhalb Sprachen beherrsche – nicht in der Lage, daraus etwas Ganzes zusammenzusetzen, um auszudrücken, was ich eigentlich ausdrücken möchte; ich weiß nicht einmal, wie ich es beschreiben soll, so dürftig würde es trotzdem ausfallen.
 

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In gewisser Hinsicht sind diese Engel Schutzengel.
Sie unterscheiden sich jedoch dadurch, dass sie nichts tun, wenn Sie sie nicht darum bitten. Das heißt, sie helfen denjenigen, die mit ihnen arbeiten.
Wie man mit ihnen arbeitet, habe ich oben gesagt.

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Und woher stammt die Information über die Mondengel?
 

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Ich danke Om Shanti für die Weisheit, Fürsorge und Liebe, die mühelos auf die Schüler der Schule übergeht. Es ist sehr schön, seinen Mond-Schutzengel kennenzulernen und seine Hilfe anzunehmen!
 

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Falls es jemand nicht bemerkt hat: Alle diese Mondengel haben ungewöhnliche Namen.

Seht nur, wie interessant sich das ergibt:

Der Mondengel des ersten Mondtages ist bei uns Wadal. Der des zweiten Tages ist Allvasar. Der dritte ist Sargo und so weiter.

Wadal endet auf „al“. Und mit dieser Endung beginnt der Name des zweiten Engels Alvasar.
Alvasar endet auf „sar“. Und mit dieser Endung beginnt der Name des dritten Engels Sargo.

So entstehen die Namen ALLER Mondengel.

Was ergibt sich daraus? Habt ihr es erraten?

Ich werde das ebenfalls am Beispiel meines zehnten Mondengels erklären.

Ihr habt euch bereits gemerkt, wie er heißt?

Gut.

Also, vor ihm kommt der Engel Amas.

Und nach ihm kommt der Engel Belom.

Die Endung des Namens des Engels vor ihm und der Anfang des Namens des Engels nach ihm haben also gewissermaßen den Namen meines Mondengels gebildet.

Erkläre ich das verständlich?

Ich vermute, jemand ist bereits durcheinandergekommen :)

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Und ja, was bedeutet das:​

Das bedeutet, dass für mich persönlich sowohl mein eigener Haupt-Mondengel als auch der Engel vor und nach ihm wichtig sind.

Genau wie in der Astrologie. Es wirkt nicht nur ein einzelner Planet, sondern auch die benachbarten.

Deshalb sind auch für Sie die Engel vor und nach Ihrem Engel wichtig, da sich in ihnen ein Teil Ihres Engels und seiner Kraft befindet.
Berücksichtigen Sie sie daher ebenfalls und können Sie sich auch gemäß ihrer Beschreibung an sie wenden.
 

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Nachstehend werden die Zeichen für jeden Mondengel aufgeführt

Engel WADAL – Bote des Glücks

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Engel ALWASAR – Genius des Geheimnisses
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Engel SARGO – Senator
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Engel GOFUS – Prinz der Liebe
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Engel USAWEL – Hüter der Reichtümer
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Engel ELAR – Zerstörer der Hindernisse
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Engel ARFÄD – Heiler der Seelen
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Engel FEDOLAM – Schutzpatron der Anwälte
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Engel AMAS – Genius der Kinderträume
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Engel MASABËL – Genius der Labyrinthe
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Веретенников Сергей

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Engel BЕLOM – Herrscher des Landes der Rosen
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Engel LOMADOR – Schutzherr neuer Vorhaben
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Engel ORGUS – ewiger Freund
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Engel GUSFAR – Prinz des Vollmonds
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Engel FARED – Hüter des Silbers
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Engel EDOR – Herrscher des Tierreichs
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Engel DORKAN – Engel der Fruchtbarkeit
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Engel KANFEL – nächtlicher Wanderer
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Engel FELAM – Engel der Versprechen
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Engel LAMAS – Geist des Mondspiegels
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Engel ASFER – Zerstörer und Bezwinger
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Engel ERGIBA – Herrscher der Träume
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Engel BATIS – Genie der Musen
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Engel TISAL – Hüter des Schlüssels zum Glück
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Engel ALFAR – Fürst der drei Kreuze
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Engel FARGAS – Engel der Erlösung
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Engel GASAR – Engel der Träume
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Engel SAROS – Engel des Friedens
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Engel OSVAD – Engel der Wiedergeburt
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​
Und ein besonderer Engel des 30. Tages:

Engel FAEL – der höchste Engel
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Darüber hinaus können Sie auf beliebige Weise herausfinden, welcher Mondtag an Ihrem Geburtstag war.
Geben Sie einfach in eine Suchmaschine „Geburtsdatum, Mondtag“ ein, und Sie erhalten sofort ein Ergebnis für 12:00 Uhr. Außerdem müssen Sie die Geburtszeit angeben. Bei mir wechselte der Mondtag anderthalb Stunden nach meiner Geburt, deshalb muss die Geburtszeit unbedingt angegeben werden.

Mein Engel ist Elar (6. Mondtag) – der Überwinder von Hindernissen. Das inspiriert mich sehr. Ich werde mich an ihn wenden.

OM Shanti, ich danke Ihnen, Sie geben sehr interessante und notwendige Informationen.
 
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Веретенников Сергей

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Etwas weiter oben habe ich die Zeichen genannt und die Mondengel in Zehnergruppen eingeteilt.
Das erste, das zweite und das dritte Jahrzehnt.

Das erste Jahrzehnt – junge Engel.
Das zweite – in voller Kraft.
Das dritte – alte Engel.

Natürlich ist das alles nicht im irdischen Sinne gemeint. Obwohl es gewisse Ähnlichkeiten gibt.

Junge Engel – das ist kraftvolle Energie.
In voller Kraft – Stabilität und Zuversicht.
Alte – Weisheit und verborgenes Wissen.
 

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Ich beginne, einiges zu verstehen.
Zum Beispiel scheint mich der Engel Belom seit mehreren Jahren zu unterrichten. Dafür gibt es konkrete Belege.
Und auch Masabél offenbar.
Außerdem habe ich erkannt, dass das Unterbewusstsein von gewissen aufgedrängten (verzerrten) Informationen über den Mond gereinigt wird. Damals war mir das nicht bewusst; später gab es zu diesem Thema Reue, und erst danach wurde ich mit der Zeit gereinigt, aber noch nicht vollständig.
Der Kanal der Informationsübertragung ist sehr wichtig.
Danke, Веретенников Сергей Веретенников Сергей , für die Prozesse, die stattfinden. 🙏
 
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Woher die Engel kamen ...

Die allererste dokumentierte Erwähnung von Engeln stammt aus dem Zoroastrismus.
Und hier sind die Sumerer:
Sumerer

Dies alles ist avestisches Wissen. Insbesondere geht es dabei zum Beispiel um Wissen über den Sonnenkalender: Bestimmung des eigenen solaren Geburtstags

Das Wort Engel oder Erzengel sind griechische Wörter. Es wird mit „Bote“ übersetzt.
Allerdings ist dies kein ursprünglich griechisches Wort. Es wurde von den Griechen aus dem Persischen übernommen.

Um das Gleichgewicht zu bewahren, vollzog Ahura Mazda den ersten Schöpfungsakt, indem er seinen Heiligen Geist Spenta Mainyu, den Erzengel der Rechtschaffenheit, absonderte. Ahura Mazda sonderte außerdem sechs weitere Amesha Spentas aus sich selbst ab, die gemeinsam mit Spenta Mainyu bei der Erschaffung des physischen Universums halfen. Anschließend leitete er die Entwicklung von sechzehn Ländern, von denen jedes mit einem einzigartigen kulturellen Katalysator erfüllt war, der zur Herausbildung eigenständiger menschlicher Bevölkerungsgruppen beitragen sollte. Die Amesha Spentas wurden dazu berufen, diese heiligen Länder zu beschützen, und man glaubt, dass sie durch ihre Ausstrahlung jede entsprechende Bevölkerung auf den Dienst an Gott einstimmten.

Die Amesha Spentas als Attribute Gottes sind:
  1. Spenta Mainyu: „Freigebiger Geist“
  2. Asha Vahishta: wörtlich „Höchste Wahrheit“
  3. Vohu Mano (Vohuman): „Rechtschaffener Verstand“
  4. Khshatra Vairya (Shahrevar): „Ersehnte Herrschaft“
  5. Spenta Armaiti (Spandarmad): „Heilige Hingabe“
  6. Haurvatat: „Vollkommenheit oder Gesundheit“
  7. Ameretat (Amurdad): „Unsterblichkeit“
Der Zoroastrismus sagt, dass Gott zunächst aus sich selbst die Sieben Erzengel und erst danach die Engel hervorbrachte.
Es gibt sehr viele Namen für Engel. Alle Namen hängen von der Tätigkeit oder dem Bereich ab, für den Gott sie erschaffen hat.

Und nun ausführlicher:

Vohu-Mano wird mit „Guter Gedanke“ übersetzt. Er ist der Vermittler des göttlichen Willens auf Erden sowie der Schutzgeist des Tierreichs.

Asha-Vahishta wird aus dem Avestischen mit „Rechtschaffenheit“ oder „Beste Ordnung“ übersetzt. Diese Gottheit verkörpert das abstrakte Wesen einer idealen Ordnung in der Gesellschaft; sie steht für Rechtschaffenheit und Wahrheit, durch die zivilisierte Beziehungen zwischen Menschen möglich werden, die auf gegenseitigem Verständnis beruhen.

Shahrevar oder Khshatra-Vairya bedeutet „Beste Herrschaft“. Er ist der Schutzherr des Elements Luft sowie der Steine, Metalle und Mineralien und verleiht den Menschen Kraft, Tapferkeit und Mut. Mit ihm ist die Erinnerung an den ursprünglichen steinernen Himmel verbunden, dessen Ganzheitdie durch das Eindringen Angra-Mainyus in die Grenzen der materiellen Welt gestört wurde. Nach der Vorstellung der Zoroastrier sind Edelsteine die Splitter eines einst wunderschönen steinernen Himmelsgewölbes.

Spenta Armaiti bedeutet „Wohltätige Welt“ und verkörpert das Element Erde. Die Erde wurde zum Schauplatz des Kampfes zwischen den Mächten des Lichts und der Dunkelheit. Spenta Armaiti leidet unter den Wunden, die ihr von den Dienern Ahrimans zugefügt werden, welche die Schönheit der ursprünglichen Natur zerstören. Als heilige Pflicht jedes Zoroastriers galt es, die Reinheit der Umwelt zu bewahren. Sie bewässerten Wüsten und legten Sümpfe trocken, um selbst diese wenig erfreulichen Orte fruchtbar zu machen.

Haurvat, dessen Name aus der avestischen Sprache mit „Gesundheit“ und „Ganzheit“ übersetzt wird, verkörpert die Kräfte der Regeneration und der Wiederherstellung der verlorenen Harmonie. Jeder lebende Organismus stellt als Schöpfung Hormazds eine harmonische, in sich geschlossene und ganzheitliche Struktur dar. Die Störung der ursprünglichen Ganzheit führt zu Veränderungen in der Funktionsweise der Körpersysteme und in der Folge zu Krankheit. Krankheiten tritt der Erzengel Haurvat entgegen, der Schutzherr aller Ärzte und Heiler. Er erschließt den Menschen, die über Chvarena verfügen, alle Vorräte der Natur und weckt die verborgenen Reserven des menschlichen Organismus, sodass dieser im Kampf gegen die Krankheit eine neue evolutionäre Stufe erreicht. Er ist der Schutzherr des Elements Wasser.

Ameretat bedeutet in der Sprache der Avesta „Unsterblichkeit“. Er ist der Schutzherr der Pflanzen; mit ihm ist die Vorstellung von der Großen WeltDer Baum – der „Baum aller Samen“, der Haoma genannt wird. Ameretat deutete den Baum der Haoma als Erster, dessen Saft zum Unsterblichkeitstrank wurde, der übernatürliche Fähigkeiten verleiht und den Tod besiegt. Die avestische Haoma steht der indischen Soma oder Amrita sowie der griechischen Ambrosia nahe. Dies ist dasselbe „lebendige Wasser“ aus den russischen Märchen, dessen Genuss sogar abgestorbenes Gewebe wieder zum Leben erweckt.

Ameretat und Haurvat verkörpern das Mysterium des Zwillingsmythos und ergänzen einander harmonisch. So wie der unsterbliche Geist untrennbar mit dem vergänglichen physischen Körper verbunden ist, so ist auch der unsterbliche Ameretat mit seinem sterblichen Bruder Haurvat verbunden.

Neben den Erzengeln gibt es auch andere Himmelswesen – die Izeden (Yazata) – im Wesentlichen sind dies Engel. Aus dem Avestischen übersetzt bedeutet „Yazata“ „Der Verehrungswürdige“. Sie alle sind ebenfalls Helfer des Schöpfers der Welt, Ahura Mazda.

Merkmale:

Xvarənah bedeutet Charisma, Hervorgehobensein und Ausgezeichnetsein, die Menschen eigen sind, auf denen die Gnade Gottes ruht. Xvarənah befreit den Menschen von Abhängigkeit, ermöglicht es ihm, die Grenzen des Raum-Zeit-Kontinuums zu überschreiten und ein für alle Mal dem Rad der Inkarnationen zu entkommen. In der zoroastrischen Mythologie gab es eine Gottheit namens Farn, die bald in Gestalt eines Vogels, bald in Gestalt eines Widders dargestellt wurde, der von Gott ausgezeichnete Menschen begleitete. Am häufigsten wurde Farn jedoch als Nimbus – als Heiligenschein über den Köpfen der mit Charisma bekleideten Menschen – dargestellt. Als Aufbewahrungsort der Xvarənah ist der zoroastrische Kalender, in dem mit dem jährlichen Sonnenzyklus die Chvaren des Königs verbunden ist, die Monate die Chvaren des Priesters bewahren und die Sonnentage die Chvaren des Kriegers tragen.

Atar ist die Personifikation des heiligen Feuers im Zoroastrismus. Feuer ist der Plasmazustand der Materie und das erste Element, das bei der Erschaffung des Universums entstand. Die Anhänger Zarathustras verehrten drei heilige Feuer, die mit den drei Chvaren verbunden waren: das Feuer der königlichen Chvare – Atar Guschnasp, das Feuer der priesterlichen Chvare – Atar Farnbag und das Feuer der Chvare des Kriegers – Atar Borzenmihr.

Apam-Napat ist die Gottheit des Wasserelements, und sein Name wird selbst mit „Sohn der Wasser“ übersetzt. Apam-Napat verkörpert die elementaren Erscheinungsformen der Natur. Er ist der Herrscher der verborgenen, ungeoffenbarten Kräfte des Wasserelements; seiner Macht unterliegt der Ablauf geheimer, für das Auge unsichtbarer Prozesse, und in ihm verkörpern sich die sakral-magischen Funktionen des Wassers. Es ist Wasser mit der Kraft, jedes Hindernis auf seinem Weg hinwegzufegen. Apam-Napat kann mit dem furchterregenden griechischen Gott der Meere und Ozeane, Poseidon – dem großen Erderschütterer –, verglichen werden.

Chwarschat ist die Gottheit der Sonne. Die Zoroastrier verehrten ihn als das allsehende Auge Hormazds. Der Name dieses Izeds geht auf die Wurzel „chwar“ zurück, die „Glanz“ und „Strahlen“ bedeutet. Die Wörter „Chvarna“ und „Chwarschat“ ähneln sich nicht nur im Klang – Chwarschat verleiht dem Menschen königlichen Glanz und die Charisma der Herrschaft. Das Bild der Sonne als Spenderin lebenswichtiger Energie wurde bei den Zoroastriern stets zutiefst verehrt, und nicht ohne Grund wird der Mazdaismus manchmal werden als Religion der Sonnenanbeter bezeichnet.

Mah ist die Göttin des Mondes. Sie steht mit der unbewussten Natur des Menschen in Verbindung und wirkt stärker auf eindrucksvolle, emotionale Menschen ein, für die die Charakteristik der Tage des Mondkalenders bedeutender ist als die der Sonnentage.


Tishtrya ist ein himmlischer Reiter, der Regen schenkt. In den zoroastrischen Mythen tritt er als Bezwinger des Dämons der Dürre – Apaosha – auf. Er vertreibt die Dunkelheit und wendet Hunger und Tod ab. Unter dem Namen Tishtrya verstanden die Zoroastrier den Stern Sirius, der während der Sommersonnenwende gleichzeitig mit der Sonne aufgeht. Es galt, dass Sirius-Tishtrya Regen bringt, der der ausgedörrten Erde lebensspendende Feuchtigkeit schenkt. Er reinigt die Erde auch von der Kharfstra, indem er Schlangen, Skorpione und Taranteln mit für sie tödlichem Regenwasser übergießt.


Geush-Urvan, dessen Name mit „Seele des Stiers“ übersetzt wird, verkörpert die schöpferischen Kräfte des Tierreichs. Der Stier ist das am meisten verehrte Tier bei den Zoroastriern. Vom Stier hing der Wohlstand der Gemeindemitglieder unmittelbar ab; daher betrachteten sie den Stier Ewhodat als das erste von Hormazd erschaffene Tier, und selbst die universelle Gottheit des Tierreichs, Geush-Urvan, nahm bei den Zoroastriern die Gestalt eines Stiers an.

Ardvisura Anahita ist die Tochter des Ahura Mazda selbst und die Verkörperung von Weiblichkeit, Liebe und Schönheit. In der iranischen Mythologie tritt sie als Göttin der Fruchtbarkeit und der Himmelsgewässer auf, die vom Gipfel des Berges Harahvaiti im mythischen Land Aryana Vaeja herabfließen. Sie nährt aus sich selbst alle Quellen, lässt Flüsse entstehen, macht die Erde blühend und fruchtbar und hilft jenen, die zu ihr um die Herabsendung von Kräften beten.

Mitra ist die Gottheit der Gerechtigkeit und des Gesetzes, ein Richtergott, der dazu berufen ist, über die Menschen zu richten. Die Anhänger der mazdayasnischen Religion sahen in ihm denjenigen, der die guten und bösen Taten abwägt, die ein Mensch zu Lebzeiten vollbracht hat, und im postmortalen Gerichtsverfahren ein Urteil fällt, an dem auch Rashnu und Sraosha teilnehmen. Der Avesta betont Mitras heilige Mission als Unterscheider von Gut und Böse. In gewisser Hinsicht bestimmt er eine moralisch-ethische Grenze; wer sie überschreitet, wird zum Diener der Lüge und zieht dadurch Mitras Zorn auf sich.


Mitra

Sraosha ist in der iranischen Mythologie neben Mitra und Rashnu einer der Teilnehmer am postmortalen Gerichtsverfahren. Er geleitet die Seelen der Verstorbenen ins Jenseits und hilft den Rechtschaffenen, sicher die Chinvat-Brücke zu überqueren. Die Hauptfunktion Sraoshas liegt jedoch in etwas anderem: Er ist die Gottheit des religiösen Gehorsams und der Ordnung. Er wacht darüber, wie gewissenhaft die Menschen ihre religiösen und gesellschaftlichen Pflichten erfüllen. Sraosha ist der Verkünder und Bote von Ahura Mazda. Er ist dazu berufen, gegen Häresien zu kämpfen, die Gläubigen von falschen Gedanken und Irrtümern abzubringen und dadurch die Reinheit des zoroastrischen Glaubens zu bewahren. Dieser Izad beschützt die Menschen vor den Machenschaften der bösen Mächte und richtet nachts unter den bösen Geistern ein Blutbad an.

Rashnu – ein Geist der Rechtschaffenheit in der iranischen Mythologie. Zusammen mit Mithra und Sraosha gehört er zur Triade der Richter über die Verstorbenen. Ihm wurden Waagschalen gegeben, um gute und böse Taten zu wiegen. Rashnu ist allgegenwärtig und allwissend und ein ständiger Gefährte Mithras. Als sein Aufenthaltsort gilt der Gipfel des Weltberges Hara, von dem aus er die Menschheit beobachtet.

Die Fravashis sind die Seelen der besten Vorfahren, die ihr jenseitiges Dasein fortsetzen, unsichtbar für die materielle Welt. Fravahar ist eine gewisse immaterielle Substanz oder Wesenheit, die dem Menschen vorausgeht. Im Augenblick der Geburt trennt sich der Mensch von seinem Fravahar, und im Augenblick des Todes kehrt er zu ihm zurück. Der Fravahar ist ein einziger genetischer Baum, an dem alle Menschen teilhaben – die Vorfahren und Nachkommen eines bestimmten Geschlechts. Jeder von uns hat Vorfahren-Fravashis, und einst werden wir selbst zu Fravashis für unsere entfernten Nachkommen werden und ebenfalls den Verlauf ihres Lebens beeinflussen, so wie unsere eigenen Vorfahren-Fravashis unsere Schicksale beeinflussen.

Verethragna (Varhran, Bahram) ist ein Beiname der ältesten indoeuropäischen Gottheit, des Donnerers Indra. Das Wort „Verethragna“ bedeutet „Bezwinger Vritras“, der Dämonenschlange, die den Lauf der Flüsse versperrte und die dunkle, träge Materie verkörperte. Der Sieg über Vritra wird dem kosmogonischen Akt des Übergangs vom Chaos zum Kosmos, von der Unordnung zur Ordnung, gleichgesetzt. Dem avestischen „Bahram-Yasht“ zufolge verlieh Verethragna Zarathustra männliche Kraft, Stärke der Arme und Beine sowie MachtKörper und die Sehschärfe. Vertragna tritt als äußerst aktiver Teilnehmer am kosmischen Kampf der Kräfte des Guten gegen die Kräfte des Bösen auf.

Ramman ist die Gottheit des Überflusses und des Reichtums; sein Name bedeutet „reich“. Er ist der Spender üppiger Felder und zahlreicher Herden. Zugleich ist er die Gottheit der Unterwelt und der Hüter der unterirdischen Schätze, das Gegenstück zu Pluto. Ramman verfügt über gewaltige Kräfte und konzentriert in sich ungeahnte Energien, die sich mitunter spontan in Form von Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Wirbelstürmen und Tsunamis entladen.

Vata (Bhad) ist die indoiranische Gottheit des Windes. Vata ist ein guter Wind; er ist leicht und beweglich und bringt stets Veränderungen. Mit ihm sind Neuerungen und Überraschungen verbunden. Vata und Vayu bestimmen unser Raum-Zeit-Kontinuum. Vayu steht mit dem Verlauf der Zeit in Verbindung, während Vata das Koordinatensystem in unserer dreidimensionalen Welt bestimmt; nicht zufällig wurde die „Windrose“ zum Symbol des Windgottes namens Vata. Vata gibt den Menschen die Möglichkeit, ihren Weg zu wählen. Mit ihm ist der Polarstern verbunden, der dabei hilft, die einzig richtige Richtung zu bestimmen.

Vayu ist das Symbol der Leere. Es handelt sich um die Leere, die bereits vor der Entstehung der materiellen Welt existierte – ein Vakuum, das nach den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft über gewaltige Energiereserven verfügt. Vayu steht in einer besonderen Beziehung zum Zeitverlauf: Er ist die Raum-Zeit-Grenze zwischen der idealen und der materiellen Welt. Er ist Zeuge des großen kosmischen Vertrags zwischen Hormazd und Ahriman. Er begrenzt Ahriman innerhalb der materiellen Welt und verhindert, dass das Böse aus dem begrenzten, geradlinigen Zeitstrom ausbricht, den die Zoroastrier Zervan Dargahvadat nannten – „Zeit der langen Herrschaft“. Da Vayu an der Grenze der verkörperten Welt steht, verfügt er über alle Potenzen der Menog-Welt, in der Zervan Akarana herrscht – „die unendliche Zeit“; denn nur Kräfte und Energien höherer Ordnung können Angra Mainyu innerhalb der materiellen Welt halten, die zum Schauplatz des Kampfes zwischen den Kräften des Lichts und der Finsternis geworden ist.

Daena ist die Verkörperung des guten zoroastrischen Glaubens und des Gewissens eines gläubigen Mazdayasniers. Es heißt, dass sie die Seele eines Verstorbenen an der Chinvat-Brücke empfängt und sie ins „Jenseits“ geleitet. Doch jedem Menschen erscheint sie in einer anderen Gestalt. Wenn ein Mensch ein rechtschaffenes Leben geführt hat und seine Seele rein geblieben ist, erscheint Daena ihm als wunderschönes Mädchen. Wenn ein Mensch jedoch zu Lebzeiten den Weg der Sünde eingeschlagen und seine unsterbliche Seele befleckt hat, indem er sie an den Teufel verkaufte, kommt Daena nach seinem Tod in Gestalt einer abscheulichen alten Hexe zu ihm.

Arta (Asha) ist in der iranischen Mythologie die Personifizierung von Glück, Erfolg und Überfluss. Sie beschenkt die rechtschaffenen Zoroastrier mit Gold und Silber, reichen Ländereien und fruchtbaren Haustieren, schönen Ehefrauen und hübschen Töchtern. Als Eltern Ashas gelten Ahura Mazda und Spenta Armaiti, ihre Brüder sind Mithra, Rashnu und Sraosha, und ihre Schwester ist Daena selbst, die Religion der Mazdayasier. Daraus lässt sich zu dem Schluss kommen, dass die Zoroastrier kein Glück ohne Glauben, Gerechtigkeit, Gesetz und gute Arbeit auf fruchtbarem Land sahen.

Arschtat — die Verkörperung von Ehre und Würde in der iranischen Mythologie. Diese Gottheit ist eng mit der moralisch-ethischen Trias des Zoroastrismus verbunden, die durch die Gebetsformel „Humata, Hukhta, Huvarshta“ ausgedrückt wird und „guter Gedanke, gutes Wort, gute Tat“ bedeutet. Arschtat verlangt von den Zoroastriern Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit und Geradlinigkeit in Gedanken, Worten und Taten. Arschtat ist das wichtigste kennzeichnende Merkmal und die wichtigste Tugend des Standes der freien Menschen und insbesondere der Herrscher. Der königliche Nimbus, der Farn, verlässt den Herrscher sofort, sobald dieser aufhört, Arschtat zu folgen.


Asman (Aschman) — der Hüter des ursprünglichen steinernen Himmels, eines Gegenstücks zur Vara, die die Erde vor dem Eindringen der dunklen Kräfte schützt. Auf der materiellen Ebene verkörpert sich Asman in Form der Atmosphäre, die einerseits das Leben von Organismen auf der Erde ermöglicht und zu einem normalen Temperaturhaushalt auf unserem Planeten beiträgt, andererseits aber die Ströme harter kosmischer Strahlung und ultravioletter Strahlen zurückhält sowie das Eindringen von Asteroiden, Meteoriten und anderem kosmischem Trümmermaterial in die unteren Luftschichten verhindert. Asman behütet den Planeten Erde, indem er ihn in der sanften Wiege der Luftmassen wiegt; zugleich öffnet er den Seelen der Verstorbenen die Tore des Himmels und lässt die Gerechten in die Wohnstatt der Seligen ein.

Zem — die Gottheit des unterirdischen Reiches. Die ZoroastrierMan verehrte Zem als Hüter der in den Tiefen der Erde verborgenen Schätze. Die Izeden Asman und Zem bilden ein Paar der ältesten indoeuropäischen Gottheiten – Vater-Himmel und Mutter-Erde. Zur Zeit der Herausbildung des orthodoxen Zoroastrismus wurde der Kult der Mutter-Erde (Zem) durch den Kult der Spenta-Armaiti und der Kult des Asman (Himmel) durch den Kult des Kshatra-Vairya verdrängt. In seinen Funktionen ähnelt Zem sehr stark Raman und Yima – dem ersten Menschen, der den Tod annahm und dadurch zur Gottheit des unterirdischen Reiches wurde.

Mantra-Spent bedeutet aus dem Avestischen übersetzt „Heiliges Wort“. Die Zoroastrier maßen gesprochenen Worten große Bedeutung bei. Sie waren der Auffassung, dass jede Schwingung einen bestimmten Sinn in sich trägt, erst recht eine Gebetsformel oder ein magischer Spruch. Als die heiligsten zoroastrischen Mantras gelten „Ashem Vohu“ und „Ahunvar“. Das Rezitieren dieser Gebete vertreibt die dunklen Kräfte. Die Anhänger Zarathustras beten in Erinnerung daran, dass Ahura Mazda die Kräfte Angra Mainyus durch das Rezitieren der 21 Worte des Ahunvar zerschmetterte, regelmäßig mehrmals am Tag. Das Rezitieren eines Gebets vor dem Essen, nach dem Schlafen, vor der Ausführung einer wichtigen Tätigkeit oder während der Waschung wird „Badjem“ genannt, was aus dem Avestischen übersetzt „sprich“ bedeutet. Der Begriff „Baja“ ist so tief in das Bewusstsein des gläubigen Zoroastriers eingedrungen, dass er zu einem untrennbaren Bestandteil des täglichen Rituals geworden ist.

Spenta Mainyu bedeutet wörtlich Heiliger Geist. Spenta Mainyu ist keine eigenständige Gottheit des zoroastrischen Pantheons – es ist derselbe Ahura Mazda, jedoch nur in seiner schöpferischen Gestalt. Er steht Angra Mainyu unmittelbar gegenüber, wie bereits sein Name bezeugt: Spenta Mainyu (Heiliger Geist) kämpft in den Weiten des Universums gegen Angra Mainyu (Böser Geist).

Sie haben gelesen, dass MAH die Mondgöttin ist.

Ihr avestisches Symbol:

347991_37_i_068.jpg
 

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Besondere Kraft besitzen jene Mondengel, deren Tage auf die Mondviertel fallen.
Und zwar: Neumond, Vollmond, erstes Viertel und letztes Viertel.

Haben Sie sich nie gefragt, warum eine Woche 7 Tage hat?

Das hängt mit dem Mond zusammen. Viermal 7 ergeben einen Mondmonat aus vier Vierteln.

Es gibt einen zunehmenden und einen abnehmenden Mond.

Die Mondengel des zunehmenden Mondes bittet man am besten um Gewinn. Die Mondengel des abnehmenden Mondes bittet man am besten darum, Sie von etwas zu befreien.
 

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Es gibt eindeutig eine große Ähnlichkeit zwischen den Namen der Mondengel und den Bezeichnungen der Runen.


Namen der Mondengel (Beispiele)​
Bezeichnungen der Runen​
Wadal
Lamas
Batis
Gofus
Odal
Dagaz
Nauthiz
Uruz

Und so weiter...
 
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