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Bald werde ich ein Video von Devdas Maharaj einstellen, anhand dessen man die Praxis mit Mudras buchstäblich erlernen kann. Und zwar in der Form, wie sie vor Tausenden von Jahren praktiziert wurden, nicht so wie heute in Yoga-Fitnesszentren.
Vorerst stelle ich nur die Beschreibung ein:
Ich empfehle Ihnen, einen Stift und Papier zu nehmen und sich Notizen zu machen.
Wenn Sie den Namen eines Mudras nicht verstanden haben, ist das nicht schlimm – schreiben Sie ihn einfach so auf, wie Sie ihn gehört haben.
Wichtig ist, dass Sie sich später anhand Ihrer Notizen daran erinnern können, wie die Finger verbunden werden und wohin man schauen soll. Und vor allem: Schreiben Sie das Mantra auf, das Sie sprechen.
Für den Anfang reicht das aus, um mit der Mudra-Praxis zu beginnen.
Das heißt, notieren Sie einfach das Schema, wie die Finger verbunden werden. Die Namen sind nicht so wichtig. Merken Sie sich die Mudras anhand des Schemas. Zum Beispiel: Sie verbinden vier Finger. Das ist ein Mudra. Merken Sie es sich einfach so. Welches Mantra Sie sprechen und wohin Sie schauen sollen.
Übrigens: Machen Sie die Übungen sofort gemeinsam mit dem Meister. So merken Sie sie sich schneller.
Und Sie können sich das jederzeit ein zweites Mal ansehen.
Die Handflächen werden durch die Energie anfangen zu „brennen“ – das ist normal.
Ich empfehle Ihnen, einen Stift und Papier zu nehmen und sich Notizen zu machen.
Wenn Sie den Namen eines Mudras nicht verstanden haben, ist das nicht schlimm – schreiben Sie ihn einfach so auf, wie Sie ihn gehört haben.
Wichtig ist, dass Sie sich später anhand Ihrer Notizen daran erinnern können, wie die Finger verbunden werden und wohin man schauen soll. Und vor allem: Schreiben Sie das Mantra auf, das Sie sprechen.
Für den Anfang reicht das aus, um mit der Mudra-Praxis zu beginnen.
Das heißt, notieren Sie einfach das Schema, wie die Finger verbunden werden. Die Namen sind nicht so wichtig. Merken Sie sich die Mudras anhand des Schemas. Zum Beispiel: Verbinden Sie vier Finger. Das ist ein Mudra. Merken Sie es sich einfach so. Welches Mantra Sie sprechen und wohin Sie schauen sollen.
Übrigens: Machen Sie die Übungen sofort gemeinsam mit dem Meister. So merken Sie sie sich schneller.
Und Sie können sich das jederzeit ein zweites Mal ansehen.
Die Handflächen werden durch die Energie anfangen zu „brennen“ – das ist normal.
Sie müssen nicht alle Mudras machen. Sie können nur diejenigen auswählen, die Ihnen am besten gefallen.
аьно.
Sie müssen nicht alle Mudras machen. Sie können nur diejenigen auswählen, die Ihnen am besten gefallen.
Und vorerst ein kurzes Video:
Vorerst stelle ich nur die Beschreibung ein:
Ich empfehle Ihnen, einen Stift und Papier zu nehmen und sich Notizen zu machen.
Wenn Sie den Namen eines Mudras nicht verstanden haben, ist das nicht schlimm – schreiben Sie ihn einfach so auf, wie Sie ihn gehört haben.
Wichtig ist, dass Sie sich später anhand Ihrer Notizen daran erinnern können, wie die Finger verbunden werden und wohin man schauen soll. Und vor allem: Schreiben Sie das Mantra auf, das Sie sprechen.
Für den Anfang reicht das aus, um mit der Mudra-Praxis zu beginnen.
Das heißt, notieren Sie einfach das Schema, wie die Finger verbunden werden. Die Namen sind nicht so wichtig. Merken Sie sich die Mudras anhand des Schemas. Zum Beispiel: Sie verbinden vier Finger. Das ist ein Mudra. Merken Sie es sich einfach so. Welches Mantra Sie sprechen und wohin Sie schauen sollen.
Übrigens: Machen Sie die Übungen sofort gemeinsam mit dem Meister. So merken Sie sie sich schneller.
Und Sie können sich das jederzeit ein zweites Mal ansehen.
Die Handflächen werden durch die Energie anfangen zu „brennen“ – das ist normal.
Ich empfehle Ihnen, einen Stift und Papier zu nehmen und sich Notizen zu machen.
Wenn Sie den Namen eines Mudras nicht verstanden haben, ist das nicht schlimm – schreiben Sie ihn einfach so auf, wie Sie ihn gehört haben.
Wichtig ist, dass Sie sich später anhand Ihrer Notizen daran erinnern können, wie die Finger verbunden werden und wohin man schauen soll. Und vor allem: Schreiben Sie das Mantra auf, das Sie sprechen.
Für den Anfang reicht das aus, um mit der Mudra-Praxis zu beginnen.
Das heißt, notieren Sie einfach das Schema, wie die Finger verbunden werden. Die Namen sind nicht so wichtig. Merken Sie sich die Mudras anhand des Schemas. Zum Beispiel: Verbinden Sie vier Finger. Das ist ein Mudra. Merken Sie es sich einfach so. Welches Mantra Sie sprechen und wohin Sie schauen sollen.
Übrigens: Machen Sie die Übungen sofort gemeinsam mit dem Meister. So merken Sie sie sich schneller.
Und Sie können sich das jederzeit ein zweites Mal ansehen.
Die Handflächen werden durch die Energie anfangen zu „brennen“ – das ist normal.
Sie müssen nicht alle Mudras machen. Sie können nur diejenigen auswählen, die Ihnen am besten gefallen.
аьно.
Sie müssen nicht alle Mudras machen. Sie können nur diejenigen auswählen, die Ihnen am besten gefallen.
Und vorerst ein kurzes Video: