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Wie Sie wissen, habe ich oft gesagt, dass der Polarstern das Reich Dhruvas ist.
Dies ist einer der erstaunlichsten Orte im Universum.
Diese Geschichte ist in einer alten Schrift niedergeschrieben, die wir in meinem Ashram bereits seit Langem studieren – Ankündigung – Der Nutzen des Shantaram-Ashrams
Und deshalb kennen wir schon seit Langem solche Geheimnisse, die gewöhnlichen Sterblichen unzugänglich sind ...
Das Wort Dhruva wird in der „Rigveda“ zwölfmal erwähnt.
VIDEO:
In alten Zeiten, als der Himmel der Erde noch nahe war und die Götter die Schritte der Menschen hörten, lebte ein Junge namens Dhruva.
Er war noch ein ganz kleines Kind – zart, verletzlich, doch in seinem Herzen brannte ein Feuer, heller als die Feuer der Priester. Man demütigte ihn, wies ihn zurück und sagte:
„Du bist nicht würdig. Du bist zu klein. Du hast kein Recht dazu.“
Da ging Dhruva fort.
Er ging nicht von den Menschen fort – er ging zum Unendlichen.
Der Wald, in dem die Sterne lauschen
Tief im Wald, wo die Bäume wie uralte Weise standen, setzte sich Dhruva zur Meditation nieder.
Die Nächte waren kalt, die Tiere waren nahe, der Körper war schwach.
Doch der Gedanke war scharf wie ein Pfeil:
Nicht mit den Lippen – mit seinem ganzen Wesen.
Der Wind hielt inne.
Die Tiere erstarrten.
Selbst die Sterne schienen sich tiefer zu verneigen.
Die Erscheinung
Und eines Tages öffnete sich der Raum.
Nicht durch Donner.
Nicht durch ein Licht, das die Augen blendet.
Sondern durch eine Stille, vor der die Seele erzittert.
Vor ihm erschien Vishnu – nicht als Gott, sondern als Achse des Weltalls, als das, worum sich alles dreht.
— Bitte, sagte Er.
Und Dhruva ... bat nicht um ein Königreich.
Er bat nicht um Rache.
Er bat um Unerschütterlichkeit.
Da vollbrachte Vishnu das Unmögliche.
Er setzte Dhruva in den Mittelpunkt des Himmels.
Alle Sterne begannen, sich um ihn zu drehen.
Die Zeiten wechselten.
Imperien entstanden und verschwanden.
Die Meere wichen zurück und kehrten wieder.
Doch er – stand.
So wurde Dhruva zum Polarstern.
Zur Achse.
Zum Ruhepunkt in einer bewegten Welt.
Die geheime Bedeutung
Mystiker sagen:
Der Polarstern ist nicht bloß ein Himmelskörper.
Er ist eine Erinnerung.
Daran, dass es in jedem Menschen einen Dhruva gibt –
den Teil, der weder durch Lob noch Demütigung ins Wanken geraten darf,
weder durch Angst noch Verlangen,
weder durch den Lärm der Welt.
Wenn du ihn findest,
wirst du zu einem Orientierungspunkt.
Selbst wenn die ganze Welt den Weg verliert.
Und wenn du nachts nach Norden schaust
und den unbeweglichen Stern siehst,
wisse:
Ohne Lärm.
Für immer.
Dies ist einer der erstaunlichsten Orte im Universum.
Diese Geschichte ist in einer alten Schrift niedergeschrieben, die wir in meinem Ashram bereits seit Langem studieren – Ankündigung – Der Nutzen des Shantaram-Ashrams
Und deshalb kennen wir schon seit Langem solche Geheimnisse, die gewöhnlichen Sterblichen unzugänglich sind ...
Das Wort Dhruva wird in der „Rigveda“ zwölfmal erwähnt.
VIDEO:
In alten Zeiten, als der Himmel der Erde noch nahe war und die Götter die Schritte der Menschen hörten, lebte ein Junge namens Dhruva.
Er war noch ein ganz kleines Kind – zart, verletzlich, doch in seinem Herzen brannte ein Feuer, heller als die Feuer der Priester. Man demütigte ihn, wies ihn zurück und sagte:
„Du bist nicht würdig. Du bist zu klein. Du hast kein Recht dazu.“
Da ging Dhruva fort.
Er ging nicht von den Menschen fort – er ging zum Unendlichen.
Der Wald, in dem die Sterne lauschen
Tief im Wald, wo die Bäume wie uralte Weise standen, setzte sich Dhruva zur Meditation nieder.
Die Nächte waren kalt, die Tiere waren nahe, der Körper war schwach.
Doch der Gedanke war scharf wie ein Pfeil:
Er wiederholte den Namen.„Ich möchte Denjenigen sehen, der die Welt trägt.“
Nicht mit den Lippen – mit seinem ganzen Wesen.
Der Wind hielt inne.
Die Tiere erstarrten.
Selbst die Sterne schienen sich tiefer zu verneigen.
Die Erscheinung
Und eines Tages öffnete sich der Raum.
Nicht durch Donner.
Nicht durch ein Licht, das die Augen blendet.
Sondern durch eine Stille, vor der die Seele erzittert.
Vor ihm erschien Vishnu – nicht als Gott, sondern als Achse des Weltalls, als das, worum sich alles dreht.
— Bitte, sagte Er.
Und Dhruva ... bat nicht um ein Königreich.
Er bat nicht um Rache.
Er bat um Unerschütterlichkeit.
Die Geburt des Polarsterns„Gib mir einen Ort, der sich nicht bewegt.
Damit ich mich immer an Dich erinnere.
Damit die Welt weiß: Hingabe ist stärker als die Zeit.“
Da vollbrachte Vishnu das Unmögliche.
Er setzte Dhruva in den Mittelpunkt des Himmels.
Alle Sterne begannen, sich um ihn zu drehen.
Die Zeiten wechselten.
Imperien entstanden und verschwanden.
Die Meere wichen zurück und kehrten wieder.
Doch er – stand.
So wurde Dhruva zum Polarstern.
Zur Achse.
Zum Ruhepunkt in einer bewegten Welt.
Die geheime Bedeutung
Mystiker sagen:
Der Polarstern ist nicht bloß ein Himmelskörper.
Er ist eine Erinnerung.
Daran, dass es in jedem Menschen einen Dhruva gibt –
den Teil, der weder durch Lob noch Demütigung ins Wanken geraten darf,
weder durch Angst noch Verlangen,
weder durch den Lärm der Welt.
Wenn du ihn findest,
wirst du zu einem Orientierungspunkt.
Selbst wenn die ganze Welt den Weg verliert.
Und wenn du nachts nach Norden schaust
und den unbeweglichen Stern siehst,
wisse:
Still.Das ist kein Stern.
Das ist ein Kind, das sich weigerte, schwach zu sein,
und zur Ewigkeit wurde.
Ohne Lärm.
Für immer.