Ein paar Tage sind vergangen. Ich möchte teilen, wozu mich das Anschauen des Films gebracht hat.
Stellt euch das nur vor.
Früher Morgen. Ungefähr 4:30 Uhr. Nach der Waschung und dem Dank an den Himmel ging ich in die Küche, wo mir ein herrlich duftendes Aprikosenkernöl in einem Glas ins Auge fiel.
So oft wollte ich es auf die Haut auftragen, tat es jedoch nur sehr selten.
Vor meinen Augen die Filmszenen und ein Impuls.
„Ich probiere nur ein winziges bisschen!“
Der erste Teelöffel war auf die Haut aufgetragen, und sanfte, streichelnde Massagebewegungen ergaben sich ganz von selbst.
Die Reaktion des Körpers: zuerst ein begeistertes „Ah!“.
Dann: „Mehr!“.
Am Ende hatte der ganze Körper außer dem Kopf 30 Minuten lang seine Portion Öl und weiche, sanfte, liebevolle Massagebewegungen erhalten. Das ist ein wahres Glücksgefühl, ein herrlicher Duft, angenehm bis zur Gänsehaut!))
Besonders die Fußsohlen reagierten darauf; ich bekam den Wunsch, sie direkt mit etwas mehr Druck zu massieren, ebenso die Hals- und der obere Rückenbereich ...
Auch ohne Öl sind Massage und Selbstmassage etwas Erstaunliches und für jeden vollkommen zugänglich. Über den Nutzen der Selbstmassage sprach Om Shanti in „18 Regeln der Heilung“.
Möge uns häufiger die Zeit, die Kraft und der Wunsch bleiben, sie durchzuführen.
Ich wünsche allen ähnliche angenehme Empfindungen!
Die Menschen sind wohl so geschaffen, dass man sie daran erinnern muss. Der Film hat mich daran erinnert. Ich danke!
