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Wissenschaftliche Experimente wurden von japanischen Wissenschaftlern an der Universität Kyoto (Kyoto University) und am Technologischen Institut Tohoku (Tohoku Institute of Technology) durchgeführt.
Was wurde gemacht:
Die Forscher setzten Menschen, die bis zur Taille unbekleidet waren, in einen völlig dunklen Raum.
Dort saßen sie 20 Minuten lang.
Während dieser Zeit wurden die Freiwilligen von einer hochempfindlichen Kamera aufgenommen, die sogar einzelne Photonen erfassen konnte. Die Aufnahmen wurden alle drei Stunden zwischen 10 Uhr morgens und 22 Uhr wiederholt.
Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich nicht um eine Kirlian-Kamera handelt. Es wurden einfach Aufnahmen mit einer besonders hochempfindlichen Kamera gemacht.
Was zeigte die Auswertung der erhaltenen Bilder?
Dass der menschliche Körper im sichtbaren (physischen) Bereich leuchtet. Das Leuchten ist äußerst schwach – tausendmal weniger intensiv, als das menschliche Auge wahrnehmen kann. Aber es ist vorhanden!
Zu unterschiedlichen Zeiten leuchten wir unterschiedlich stark!
Die japanischen Forscher stellten fest, dass sich die Stärke des menschlichen Leuchtens abhängig von der Tageszeit verändert.
Am hellsten strahlen Menschen um 16 Uhr, sagt einer der Experimentatoren, Hitoshi Okamura von der Universität Kyoto. Danach nimmt die Intensität ab, bleibt aber dennoch höher als am Morgen. Am stärksten leuchten das Gesicht, die Augen und der Bereich rund um die Schilddrüse.
Masaki Kobayashi vom Technologischen Institut ist der Ansicht, dass das Leuchten mit Vorgängen im Körper zusammenhängt. Anhand seines „Musters“ könnte man eines Tages den Zustand des einen oder anderen Organs beurteilen. Oder sogar den seelischen Zustand. Doch das wird erst möglich sein, wenn die Natur der Strahlung und ihre Abhängigkeit von verschiedenen Krankheiten besser verstanden wird. Die Forschung steht noch ganz am Anfang.
Was wurde gemacht:
Die Forscher setzten Menschen, die bis zur Taille unbekleidet waren, in einen völlig dunklen Raum.
Dort saßen sie 20 Minuten lang.
Während dieser Zeit wurden die Freiwilligen von einer hochempfindlichen Kamera aufgenommen, die sogar einzelne Photonen erfassen konnte. Die Aufnahmen wurden alle drei Stunden zwischen 10 Uhr morgens und 22 Uhr wiederholt.
Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich nicht um eine Kirlian-Kamera handelt. Es wurden einfach Aufnahmen mit einer besonders hochempfindlichen Kamera gemacht.
Was zeigte die Auswertung der erhaltenen Bilder?
Dass der menschliche Körper im sichtbaren (physischen) Bereich leuchtet. Das Leuchten ist äußerst schwach – tausendmal weniger intensiv, als das menschliche Auge wahrnehmen kann. Aber es ist vorhanden!
Zu unterschiedlichen Zeiten leuchten wir unterschiedlich stark!
Die japanischen Forscher stellten fest, dass sich die Stärke des menschlichen Leuchtens abhängig von der Tageszeit verändert.
Am hellsten strahlen Menschen um 16 Uhr, sagt einer der Experimentatoren, Hitoshi Okamura von der Universität Kyoto. Danach nimmt die Intensität ab, bleibt aber dennoch höher als am Morgen. Am stärksten leuchten das Gesicht, die Augen und der Bereich rund um die Schilddrüse.
Masaki Kobayashi vom Technologischen Institut ist der Ansicht, dass das Leuchten mit Vorgängen im Körper zusammenhängt. Anhand seines „Musters“ könnte man eines Tages den Zustand des einen oder anderen Organs beurteilen. Oder sogar den seelischen Zustand. Doch das wird erst möglich sein, wenn die Natur der Strahlung und ihre Abhängigkeit von verschiedenen Krankheiten besser verstanden wird. Die Forschung steht noch ganz am Anfang.