In Dorothys Geschichte liegt für mich etwas vollkommen Unaussprechliches. Die tiefe Schönheit der Treue zu ihrem Weg, die Nichtlinearität der Zeit, die Liebe über Jahrtausende hinweg – das erschüttert mich bis ins Innerste.
Dorothys Rückkehr nach Abydos – nach Hause – hat eine aufweckende Wirkung, als würde sie die Echos eines vergessenen Lebens wecken. Ihre Geschichte ist wie überirdische Musik außerhalb der Zeit. Und diese Musik rührt an eine Erinnerung, von der man nicht einmal weiß, dass man sie besitzt.
„Die Götter sind die Ordnung der Welt. Wenn du in die Ordnung eintrittst, hörst du.“ Dorothy wirkt wie ein untrennbarer Teil dieser Ordnung und ihre Stimme.
Die Erkenntnis, dass es „keine vergangenen Leben gibt – es gibt ein einziges Leben“, muss man erst einmal eine Weile auf sich wirken lassen und tiefer erfühlen.
Mit dem Alten Ägypten habe ich mich als Kind gezielt nur im Hinblick auf die Mythologie beschäftigt. Damals habe ich nichts verstanden, das Interesse auf irgendwann später verschoben und es vergessen. Wenn mir zufällig Informationen begegneten, hatte ich das Gefühl, dass sich hinter den allgemeinen Floskeln und all den Geheimnissen etwas Kostbares verbirgt, aber ich konnte es nicht erreichen. Die Namen der altägyptischen Götter gefielen mir sehr. Besonders Isis und Osiris. Nun ist offenbar „irgendwann später“ gekommen
Bei der Arbeit mit den Anch war ich nicht über die erste Übung hinausgekommen, aber gerade dank ihr wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass ich träume.
Dorothys Rückkehr nach Abydos – nach Hause – hat eine aufweckende Wirkung, als würde sie die Echos eines vergessenen Lebens wecken. Ihre Geschichte ist wie überirdische Musik außerhalb der Zeit. Und diese Musik rührt an eine Erinnerung, von der man nicht einmal weiß, dass man sie besitzt.
„Die Götter sind die Ordnung der Welt. Wenn du in die Ordnung eintrittst, hörst du.“ Dorothy wirkt wie ein untrennbarer Teil dieser Ordnung und ihre Stimme.
Die Erkenntnis, dass es „keine vergangenen Leben gibt – es gibt ein einziges Leben“, muss man erst einmal eine Weile auf sich wirken lassen und tiefer erfühlen.
Mit dem Alten Ägypten habe ich mich als Kind gezielt nur im Hinblick auf die Mythologie beschäftigt. Damals habe ich nichts verstanden, das Interesse auf irgendwann später verschoben und es vergessen. Wenn mir zufällig Informationen begegneten, hatte ich das Gefühl, dass sich hinter den allgemeinen Floskeln und all den Geheimnissen etwas Kostbares verbirgt, aber ich konnte es nicht erreichen. Die Namen der altägyptischen Götter gefielen mir sehr. Besonders Isis und Osiris. Nun ist offenbar „irgendwann später“ gekommen
Bei der Arbeit mit den Anch war ich nicht über die erste Übung hinausgekommen, aber gerade dank ihr wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass ich träume.