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- 21.11.2019
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Ich schlage vor, ein Spiel zu spielen.
Man soll sich Elemente aus Märchen ins Gedächtnis rufen und versuchen zu verstehen, wie man sie als Praxis nutzen kann – als spirituelle oder esoterische Praxis.
Alle Märchen haben ein erstes Element – den Anfang.
Ein gewisser Dummkopf, ein junger Mann oder ein junges Mädchen, ein unerfahrener Mensch oder ein Versager lebt bei seinen Eltern.
Es kann eine ungeliebte Tochter sein (eine Adoptivtochter, von einer anderen Mutter usw.).
Und dann entzündet sich in diesem Dummkopf, dem Märchenhelden, eine bestimmte Idee. Er will etwas bekommen. Das ist bereits das zweite Element.
Und hier kann man die Märchen unterteilen – in weibliche und männliche.
In den männlichen zieht dieser Dummkopf selbst irgendwohin los
In den weiblichen heißt es: „Würdest du mir nicht selbst eine scharlachrote Blume bringen?“ Also: Los, lauf und bring sie mir
Sie verstehen schon. Weibliche und männliche.
Es gibt einen kleinen Unterschied.
Diese beiden Etappen sind verständlich.
Der Mensch lebt also in Komfort. Und plötzlich kommt ihm einfach ein seltsamer Gedanke.
Bei niemand anderem entsteht er!
Nur bei diesem Dummkopf
Oder dieser Dummköpfin 
Wozu brauchst du diese scharlachrote Blume?
Und der zweite Teil – der Ausstieg aus der Komfortzone.
Man muss irgendwohin gehen, ins völlig Unbekannte ...
Das ist bereits Praxis – der Ausstieg aus der Komfortzone.
Wie verlässt er seine Komfortzone?
Verstehen Sie, worauf ich hinauswill?
Das ist bereits Praxis!
Welcher normale Mensch käme auf die Idee, seine Komfortzone zu verlassen, um irgendwohin zu gehen?
Aber sie weiß es: „Ich habe gehört, dass es so eine Blume gibt, eine scharlachrote ...“
Oder er weiß: „Ich werde dem Glück nachgehen ...“
In manchen Fällen sind jedoch nicht dieser Dummkopf oder diese Dummköpfin selbst darauf gekommen. Es gab jemanden, der es ihnen geraten hat.
Eine bestimmte Figur, die sie auf diesen Gedanken brachte.
Irgendeine Großmutter ...
Dabei war es allen völlig egal, aber den Dummkopf interessierte es.
So ist das also.
Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.
Und das ist noch eine Praxis – wie man beginnt, das zu HÖREN, was aus den Höheren Welten gesagt wird.
Und hier kommt der Hinweis direkt aus den Märchen: Sei ein Dummkopf, dann wirst du hören
Oder eine Dummköpfin
Verstehen Sie das Spiel schon?
Von solchen Elementen gibt es im Märchen viele.
Man ruft sie sich einfach ins Gedächtnis und versucht zu verstehen, um welche Praxis es sich handelt.
Ich nenne noch ein paar Beispiele.
Da zieht der Dummkopf los, um das Glück zu suchen.
Dabei weiß er überhaupt nicht, wohin er gehen soll!
Stellen Sie sich also an seine Stelle: Er will es, geht los – aber wohin, weiß er nicht.
Doch seine Entschlossenheit ist gewaltig.
Und wenn es SO ist, wenn eine solche Entschlossenheit und Hingabe an das ZIEL plötzlich auftaucht, erscheint auf einmal eine bestimmte Figur.
„Wohin gehst du, Dummkopf?“
„Ich bin losgezogen, um das Glück zu suchen“ ...
Du gehst doch in die falsche Richtung!
Und wohin muss ich?
Geh dorthin, ohne zu wissen, wohin.
Dorthin, wohin die Augen schauen, wohin die Füße dich tragen ...
Und der Dummkopf versteht es tatsächlich!
Er geht.
Welche Wahl hat er denn auch?
Das war also der Guru.
Hier ist noch ein Hinweis direkt aus den Märchen für Sie: Um irgendwohin auf dem richtigen Weg zu gehen, braucht man einen Guru.
Der sagt: „Wenn du zehn Paar Stiefel abgetragen hast, wirst du genau DORT angekommen sein“ ...
Sie werden von den Worten dieses Gurus nichts verstehen.
Aber wenn Sie ankommen, werden Sie alles verstehen.
Beachten Sie, dass der Dummkopf das, wonach er gesucht hat, auf völlig verrückte Weise findet. Nicht logisch, indem er alles anders macht als die anderen.
Sogar die scharlachrote Blume wird auf eine völlig unverständliche Weise gefunden. Auf gewöhnlichem Weg kann man sie nicht finden.
Und wozu brauchen sie überhaupt diese Rübe, die sie alle immer weiter herausziehen ...
Beachten Sie, wie der Dummkopf beginnt, Wunder zu vollbringen. Wer ihm hilft, was vorher geschieht ... Auch das ist Praxis!
Und die Märchenhelden werden betrogen, ja, man will sie sogar töten ...
Und irgendetwas rettet sie!!!
Was ist das wohl
Das ist also das Spiel.
Es ist buchstäblich eine Schatzkammer voller Praktiken!
Der Sinn besteht darin, viele Märchen zugleich zu analysieren, denn ihre Elemente ähneln sich. Die Helden sind verschieden, aber die Elemente sind gleich.
Wenn Sie durch dieses Spiel diese Elemente erfassen, werden Sie die Höheren Wesen hören, die durch die Märchen mit Ihnen sprechen.
P.S.
Vor Kurzem habe ich versucht zu analysieren, welches Märchen mir als Kind gefallen hat. Dabei stellte ich fest, dass es „Der gestiefelte Kater“ war. Ich habe dieses Märchen geradezu verschlungen. Für mich war es eine überwältigende Geschichte.
Und natürlich werden gewöhnliche Menschen dort nichts außer einem Kater und einem Dummkopf sehen
Man soll sich Elemente aus Märchen ins Gedächtnis rufen und versuchen zu verstehen, wie man sie als Praxis nutzen kann – als spirituelle oder esoterische Praxis.
Alle Märchen haben ein erstes Element – den Anfang.
Ein gewisser Dummkopf, ein junger Mann oder ein junges Mädchen, ein unerfahrener Mensch oder ein Versager lebt bei seinen Eltern.
Es kann eine ungeliebte Tochter sein (eine Adoptivtochter, von einer anderen Mutter usw.).
Und dann entzündet sich in diesem Dummkopf, dem Märchenhelden, eine bestimmte Idee. Er will etwas bekommen. Das ist bereits das zweite Element.
Und hier kann man die Märchen unterteilen – in weibliche und männliche.
In den männlichen zieht dieser Dummkopf selbst irgendwohin los
In den weiblichen heißt es: „Würdest du mir nicht selbst eine scharlachrote Blume bringen?“ Also: Los, lauf und bring sie mir
Sie verstehen schon. Weibliche und männliche.
Es gibt einen kleinen Unterschied.
Diese beiden Etappen sind verständlich.
Der Mensch lebt also in Komfort. Und plötzlich kommt ihm einfach ein seltsamer Gedanke.
Bei niemand anderem entsteht er!
Nur bei diesem Dummkopf
Wozu brauchst du diese scharlachrote Blume?
Und der zweite Teil – der Ausstieg aus der Komfortzone.
Man muss irgendwohin gehen, ins völlig Unbekannte ...
Das ist bereits Praxis – der Ausstieg aus der Komfortzone.
Wie verlässt er seine Komfortzone?
Verstehen Sie, worauf ich hinauswill?
Das ist bereits Praxis!
Welcher normale Mensch käme auf die Idee, seine Komfortzone zu verlassen, um irgendwohin zu gehen?
Aber sie weiß es: „Ich habe gehört, dass es so eine Blume gibt, eine scharlachrote ...“
Oder er weiß: „Ich werde dem Glück nachgehen ...“
In manchen Fällen sind jedoch nicht dieser Dummkopf oder diese Dummköpfin selbst darauf gekommen. Es gab jemanden, der es ihnen geraten hat.
Eine bestimmte Figur, die sie auf diesen Gedanken brachte.
Irgendeine Großmutter ...
Dabei war es allen völlig egal, aber den Dummkopf interessierte es.
So ist das also.
Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.
Und das ist noch eine Praxis – wie man beginnt, das zu HÖREN, was aus den Höheren Welten gesagt wird.
Und hier kommt der Hinweis direkt aus den Märchen: Sei ein Dummkopf, dann wirst du hören
Oder eine Dummköpfin
Verstehen Sie das Spiel schon?
Von solchen Elementen gibt es im Märchen viele.
Man ruft sie sich einfach ins Gedächtnis und versucht zu verstehen, um welche Praxis es sich handelt.
Ich nenne noch ein paar Beispiele.
Da zieht der Dummkopf los, um das Glück zu suchen.
Dabei weiß er überhaupt nicht, wohin er gehen soll!
Stellen Sie sich also an seine Stelle: Er will es, geht los – aber wohin, weiß er nicht.
Doch seine Entschlossenheit ist gewaltig.
Und wenn es SO ist, wenn eine solche Entschlossenheit und Hingabe an das ZIEL plötzlich auftaucht, erscheint auf einmal eine bestimmte Figur.
„Wohin gehst du, Dummkopf?“
„Ich bin losgezogen, um das Glück zu suchen“ ...
Du gehst doch in die falsche Richtung!
Und wohin muss ich?
Geh dorthin, ohne zu wissen, wohin.
Dorthin, wohin die Augen schauen, wohin die Füße dich tragen ...
Und der Dummkopf versteht es tatsächlich!
Er geht.
Welche Wahl hat er denn auch?
Das war also der Guru.
Hier ist noch ein Hinweis direkt aus den Märchen für Sie: Um irgendwohin auf dem richtigen Weg zu gehen, braucht man einen Guru.
Der sagt: „Wenn du zehn Paar Stiefel abgetragen hast, wirst du genau DORT angekommen sein“ ...
Sie werden von den Worten dieses Gurus nichts verstehen.
Aber wenn Sie ankommen, werden Sie alles verstehen.
Beachten Sie, dass der Dummkopf das, wonach er gesucht hat, auf völlig verrückte Weise findet. Nicht logisch, indem er alles anders macht als die anderen.
Sogar die scharlachrote Blume wird auf eine völlig unverständliche Weise gefunden. Auf gewöhnlichem Weg kann man sie nicht finden.
Und wozu brauchen sie überhaupt diese Rübe, die sie alle immer weiter herausziehen ...
Beachten Sie, wie der Dummkopf beginnt, Wunder zu vollbringen. Wer ihm hilft, was vorher geschieht ... Auch das ist Praxis!
Und die Märchenhelden werden betrogen, ja, man will sie sogar töten ...
Und irgendetwas rettet sie!!!
Was ist das wohl
Das ist also das Spiel.
Es ist buchstäblich eine Schatzkammer voller Praktiken!
Der Sinn besteht darin, viele Märchen zugleich zu analysieren, denn ihre Elemente ähneln sich. Die Helden sind verschieden, aber die Elemente sind gleich.
Wenn Sie durch dieses Spiel diese Elemente erfassen, werden Sie die Höheren Wesen hören, die durch die Märchen mit Ihnen sprechen.
P.S.
Vor Kurzem habe ich versucht zu analysieren, welches Märchen mir als Kind gefallen hat. Dabei stellte ich fest, dass es „Der gestiefelte Kater“ war. Ich habe dieses Märchen geradezu verschlungen. Für mich war es eine überwältigende Geschichte.
Und natürlich werden gewöhnliche Menschen dort nichts außer einem Kater und einem Dummkopf sehen