Die Wörter sind alle ganz einfach.
50 % der Wörter kennen Sie bereits.
Und wer in meinem Ashram lebt, kennt sogar noch mehr.
Jiva zum Beispiel – jeder weiß, dass es ein Lebewesen ist, wie etwa Atma.
Tava – dein.
Mama – mein.
Aham – ich.
Shanti – Frieden.
Rajam – Reich.
Hridaya – Herz.
Nama – Name.
Prema – Liebe …
Oder zum Beispiel: Wie wird Prana übersetzt? Das wissen inzwischen bestimmt alle.
Sehr einfache Wörter.
Und sogar diese Lieder und Mantras lehren Sie weiterhin etwas

Insbesondere Sanskrit. Ich habe versucht, so zu übersetzen, dass die Übersetzung dem Sanskrit entspricht.
Zum Beispiel:
Tava dṛṣṭiḥ śānti-varṣiṇī,
Dein Blick lässt Frieden strömen.
Das heißt, die Übersetzung erfolgt Wort für Wort.
Gesungen von: Sergey Veretennikov.
ZWEITES LIED
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O-o-om …
He Deva …
O Gott …
He Nātha …
O Herr …
Tava dṛṣṭiḥ śānti-varṣiṇī,
Dein Blick lässt Frieden strömen.
Tava vāṇī amṛta-vāhinī.
Deine Stimme trägt Nektar.
Mama cittaṃ tvāṃ vicintayati,
Mein Bewusstsein denkt über Dich nach.
Mama prāṇaḥ tvām abhilaṣati.
Meine Lebenskraft strebt zu Dir.
He Deva, māṃ pālaya …
O Gott, beschütze mich …
He Nātha, māṃ dhāraya …
O Herr, stütze mich …
Tava preme majjāmi aham …
In Deiner Liebe löse ich mich auf …
Tava kṛpāyāṃ jīvāmi aham …
Durch Deine Gnade lebe ich …
He Deva, māṃ pālaya …
O Gott, beschütze mich …
He Nātha, māṃ dhāraya …
O Herr, stütze mich …
Tava preme majjāmi aham …
In Deiner Liebe löse ich mich auf …
Tava kṛpāyāṃ jīvāmi aham …
Durch Deine Gnade lebe ich …
Dūraṃ yāti sarva-duḥkham,
Alles Leid weicht von mir:
Tava nāma dadāti sukham.
Dein Name schenkt Glück.
Hṛdaya-puṣpaṃ te dadāmi,
Die Blüte meines Herzens schenke ich Dir:
Prema-dīpena tvām arcayāmi.
Mit der Lampe der Liebe vollziehe ich für Dich Puja.
He Deva, māṃ pālaya …
O Gott, beschütze mich …
He Nātha, māṃ dhāraya …
O Herr, stütze mich …
Tava preme majjāmi aham …
In Deiner Liebe löse ich mich auf …
Tava kṛpāyāṃ jīvāmi aham …
Durch Deine Gnade lebe ich …
He Deva, māṃ pālaya …
O Gott, beschütze mich …
He Nātha, māṃ dhāraya …
O Herr, stütze mich …
Tava preme majjāmi aham …
In Deiner Liebe löse ich mich auf …
Tava kṛpāyāṃ jīvāmi aham …
Durch Deine Gnade lebe ich …
Na me rājyam, na me vittam,
Ich brauche weder ein Reich noch Reichtum.
Tava prema mama śaraṇam.
Deine Liebe ist meine Zuflucht.
Janmani janmani tava sevā,
Von Geburt zu Geburt Dir zu dienen:
Eṣa eva mama saṅkalpaḥ.
Das ist mein Gelübde.
He Deva, māṃ pālaya …
O Gott, beschütze mich …
He Nātha, māṃ dhāraya …
O Herr, stütze mich …
Tava preme majjāmi aham …
In Deiner Liebe löse ich mich auf …
Tava kṛpāyāṃ jīvāmi aham …
Durch Deine Gnade lebe ich …
He Deva, māṃ pālaya …
O Gott, beschütze mich …
He Nātha, māṃ dhāraya …
O Herr, stütze mich …
Tava preme majjāmi aham …
In Deiner Liebe löse ich mich auf …
Tava kṛpāyāṃ jīvāmi aham …
Durch Deine Gnade lebe ich …
He Deva, māṃ pālaya …
O Gott, beschütze mich …
He Nātha, māṃ dhāraya …
O Herr, stütze mich …
Tava preme majjāmi aham …
In Deiner Liebe löse ich mich auf …
Tava kṛpāyāṃ jīvāmi aham …
Durch Deine Gnade lebe ich …
He Deva …
O Gott …
He Nātha …
O Herr …
Māṃ pālaya …
Beschütze mich …
Māṃ dhāraya …
Stütze mich …
O-o-om …
O-o-om …
Autor des Liedes und der Verse: Sergey Veretennikov
Literarische Übersetzung:
O Gott …
O Herrscher …
Dein Blick lässt Frieden herabströmen,
Deine Worte fließen wie Nektar.
All meine Gedanken sind auf Dich gerichtet,
Mein ganzes Leben strebt zu Dir.
O Gott, beschütze mich …
O Herrscher, stütze mich …
In Deiner Liebe löse ich mich auf,
Durch Deine Gnade lebe ich …
O Gott, beschütze mich …
O Herrscher, stütze mich …
In Deiner Liebe löse ich mich auf,
Durch Deine Gnade lebe ich …
Alles Leid weicht,
Wenn Dein heiliger Name erklingt.
Alles, was ich besitze, ist nur die Blüte meines Herzens,
Die ich Dir bei der Puja meiner Liebe darbringe.
O Gott, beschütze mich …
O Herrscher, stütze mich …
In Deiner Liebe löse ich mich auf,
Durch Deine Gnade lebe ich …
O Gott, beschütze mich …
O Herrscher, stütze mich …
In Deiner Liebe löse ich mich auf,
Durch Deine Gnade lebe ich …
Ich brauche weder ein Reich noch Reichtum –
Deine Liebe ist meine Zuflucht geworden.
Dir von Geburt zu Geburt zu dienen –
Das ist mein ewiges Gelübde.
O Gott, beschütze mich …
O Herrscher, stütze mich …
In Deiner Liebe löse ich mich auf,
Durch Deine Gnade lebe ich …
O Gott, beschütze mich …
O Herrscher, stütze mich …
In Deiner Liebe löse ich mich auf,
Durch Deine Gnade lebe ich …
O Gott, beschütze mich …
O Herrscher, stütze mich …
In Deiner Liebe löse ich mich auf,
Durch Deine Gnade lebe ich …
O Gott …
O Herrscher …
Beschütze mich …
Stütze mich …
O-o-om …
Dieses Lied ist eine stille Anrufung der Seele an Gott. Darin betritt der Mensch gleichsam den Raum des göttlichen Lichts, in dem das Leid verschwindet, das Herz zur Ruhe kommt und nur die Liebe bleibt.
Er bringt zur Puja nur eine einzige Blüte – die Blüte seines Herzens (das Einzige, was er als sein Eigentum betrachtet; kein Geld, keine Macht, keine Kraft, kein Rosenmeer und keine Tausenden von Räucherstäbchen …), entzündet die innere Lampe der Hingabe und bittet nur um eines: bei ihm zu sein, ihn nicht zu verlassen und ihn durch alle Geburten zu führen, sodass er Ihm dienen kann, ohne Ihn je zu vergessen. So schenkt er seinem Herrn genau das Einzige, was er als sein Eigentum betrachtet – die Blüte seines Herzens.
Dieses Lied-Mantra von Sergey Veretennikov handelt von einer Seele, die ihre wahre Zuflucht in der göttlichen Liebe erkannt hat.
Schon sehr bald wird in der Mahapurna-Schule ein neues Lied von Sergey Veretennikov erscheinen:
He Deva, He Nātha
Dieses Lied ist eine stille Anrufung der Seele an Gott. Darin betritt der Mensch gleichsam den Raum des göttlichen Lichts, in dem das Leid verschwindet, das Herz zur Ruhe kommt und nur die Liebe bleibt.
Er bringt zur Puja nur eine einzige Blüte – die Blüte seines Herzens (das Einzige, was er als sein Eigentum betrachtet; kein Geld, keine Macht, keine Kraft, kein Rosenmeer und keine Tausenden von Räucherstäbchen …), entzündet die innere Lampe der Hingabe und bittet nur um eines: bei ihm zu sein, ihn nicht zu verlassen und ihn durch alle Geburten zu führen, sodass er Ihm dienen kann, ohne Ihn je zu vergessen. So schenkt er seinem Herrn genau das Einzige, was er als sein Eigentum betrachtet – die Blüte seines Herzens.
Dieses Lied-Mantra von Sergey Veretennikov handelt von einer Seele, die ihre wahre Zuflucht in der göttlichen Liebe erkannt hat.