Der Buchstabe „K“ ist der
11 Buchstabe im lateinischen Alphabet.
Betrachtet man es aus numerologischer Sicht, besagt die Numerologie, dass die Zahl 11 für Transformation steht. Etwas, das sich lange Zeit in einem Zustand befunden hat, wird zu etwas anderem. Und zwar unausweichlich.
Manchen gefällt das nicht – jenen, die sich in Komfort und Müßiggang eingerichtet haben. Anderen gefällt es – jenen, die sich nach Entwicklung und dem Weg vorwärts und aufwärts sehnen.
Hier sind es gleichsam zwei Runen, doppelte Pfeile, die den Weg nach oben weisen. Also ein maximaler Aufstieg, ein Höhenflug.
1 ist ein einziger Strom, 11 ist ein nach oben vervielfachter Strom.
Das 11. Tarot-Arkanum ist die Kraft. Eines meiner Lieblingsarkana. Übrigens habe ich einen Kurs über die Arkana –
HIER. Das 11. Arkanum ist Kraft ohne Gewalt, eine sehr mächtige, vernünftige Kraft unter der Kontrolle von Verstand und Seele.
11 ist die Begegnung mit sich selbst. Es ist der Moment, in dem sich die 1 im Spiegel widerspiegelt und sich selbst sieht – 1. Es ist die Begegnung von Ich und Höherem Selbst.
In der östlichen Numerologie gilt 11 als die Zahl der Magier. Das heißt, es handelt sich um einen Menschen, der ZWEI Welten KENNT. Unsere und die parallele.
1 ist Gott. Eine weitere 1 bist du. Es ist wie zwei nebeneinander verlaufende Wege. Du widersprichst Gott, dem Schöpfer, dem Schöpferischen nicht – du hast seinen Willen verstanden und dich mit ihm vereint. Und deshalb läuft nun bei dir alles gut und richtig. Und alles gelingt.
Alles gelingt demjenigen, der an Gottes Seite geht
11 ist die Widerspiegelung Gottes in einem selbst, im Irdischen. Die spirituelle Welt manifestiert sich im Menschen.
11 ist die Zeit, in der du in zwei Welten sein, andere Welten hören und sehen kannst. Eine erweiterte Wahrnehmung.
Das 11. Zeichen in der Astrologie ist der Wassermann. Eines der ungewöhnlichsten und seltsamsten Zeichen. Und wie du weißt, hat vor Kurzem das Zeitalter des Wassermanns begonnen. Alle Esoteriker sprechen nur davon.