Heute habe ich beschlossen, ein seltsames Experiment durchzuführen.
Einfach die Momente wahrzunehmen, in denen ich anfange, etwas im Kopf zu wälzen – und diesen Dialog zu stoppen.
Also etwa: – einen Gedanken eingefangen – ihn bemerkt – losgelassen – zu den Körperempfindungen zurückgekehrt.
Zuerst erwies sich das als fast unmöglich – der Gedankenstrom setzte alle 10–20 Sekunden ein: Pläne, Bewertungen, Erinnerungen …
Doch dann geschah etwas Seltsames: In den Zwischenräumen zwischen den Gedanken bildeten sich plötzlich kurze „Leerstellen“.
Und in diesen Pausen: wurde der Atem ruhiger, der Körper entspannte sich …
Bis zum Ende des Tages gelang es natürlich nicht, den Dialog vollständig „auf null zu setzen“.
Aber: Es gab merklich weniger Gedanken, eine ruhige Konzentration stellte sich ein, das Gefühl des inneren Wettlaufs verschwand.
Am unerwartetsten war, dass es leichter wurde, einfach zu sein, ohne sich jede Sekunde erklären zu müssen, was gerade geschieht.
Nun denke ich: Vielleicht ist die Stille kein besonderer Zustand, sondern unser natürlicher Hintergrund, den wir einfach nur selten wahrnehmen.
Eine Frage an euch: Habt ihr schon einmal versucht, einen Tag mit möglichst wenig innerem Dialog zu verbringen?
Ist es euch gelungen, solche „Pausen zwischen den Gedanken“ wahrzunehmen?
Es wäre interessant, eure eigenen Erfahrungen zu hören – keine Theorie, sondern wie es bei euch geschieht.
Einfach die Momente wahrzunehmen, in denen ich anfange, etwas im Kopf zu wälzen – und diesen Dialog zu stoppen.
Also etwa: – einen Gedanken eingefangen – ihn bemerkt – losgelassen – zu den Körperempfindungen zurückgekehrt.
Zuerst erwies sich das als fast unmöglich – der Gedankenstrom setzte alle 10–20 Sekunden ein: Pläne, Bewertungen, Erinnerungen …
Doch dann geschah etwas Seltsames: In den Zwischenräumen zwischen den Gedanken bildeten sich plötzlich kurze „Leerstellen“.
Und in diesen Pausen: wurde der Atem ruhiger, der Körper entspannte sich …
Bis zum Ende des Tages gelang es natürlich nicht, den Dialog vollständig „auf null zu setzen“.
Aber: Es gab merklich weniger Gedanken, eine ruhige Konzentration stellte sich ein, das Gefühl des inneren Wettlaufs verschwand.
Am unerwartetsten war, dass es leichter wurde, einfach zu sein, ohne sich jede Sekunde erklären zu müssen, was gerade geschieht.
Nun denke ich: Vielleicht ist die Stille kein besonderer Zustand, sondern unser natürlicher Hintergrund, den wir einfach nur selten wahrnehmen.
Eine Frage an euch: Habt ihr schon einmal versucht, einen Tag mit möglichst wenig innerem Dialog zu verbringen?
Ist es euch gelungen, solche „Pausen zwischen den Gedanken“ wahrzunehmen?
Es wäre interessant, eure eigenen Erfahrungen zu hören – keine Theorie, sondern wie es bei euch geschieht.