Das einundzwanzigste Jahrhundert bringt das Licht,
Es enthüllt das Goldene Zeitalter im schönsten Gesicht.
Und jeden Tag strahlt die Sonne
Auf der Erde durch jedes Fenster.
Die Menschheit erwacht im goldenen Zeitalter
Aus ihrem Schlaf und erblüht darin.
Freude erfüllt sie jetzt,
Damit die Liebe schon in dieser Stunde erstrahlt.
Ich habe die Fesseln abgeworfen. Aus der Asche – ein Ruck.
Im Körper – Feuer, in jedem Gedanken – Strom.
Keine Ausreden. Keine Angst vor dem „Gestern“.
Das Leben ist ein Kampf. Es ist Zeit aufzustehen!
Faulheit – unter die Sohlen. Niedergeschlagenheit – zu Staub.
Ich erschaffe meine neue Wirklichkeit.
Der Wille – wie Stahl, die Entscheidung – Gesetz.
Ich bin Sieger. Ich bin Champion.
Die Vorfahren aus freien Stücken zu ehren,
ist wichtig, wie man Samen auf dem Feld sät.
Man muss sich ihrer in Liebe erinnern,
jener Liebe, die als heilig gilt.
Ihr Leben war stets unterschiedlich,
das Schicksal führte jeden auf verschlungenen Pfaden.
Sie mussten Weisheit erlernen
und jeden Tag zu Gott beten.
Dafür hinterließen sie ein Erbe des Lichts,
Ehre und Tapferkeit als Vermächtnis.
Ihr Leben war von Gewissen und Mühen geprägt,
es offenbarte Edelmut und gute Taten.
Erkenne, was im Menschen wertvoll ist:
Seine Seele und ein Lichtstrahl,
Der in jedem Zeitalter
Das wahre Wesen erhellt – die Güte.
Mit den Facetten kosmischer Lieblichkeit,
Mit den Eigenschaften offenkundiger Schönheit,
Die Sicht auf die Wirklichkeit wandelnd,
Indem sich die Lichtnatur offenbart.
Lehre mich nicht, wie man Rus liebt,
ich habe ihr ohnehin mein Herz geschenkt.
Wohin ich auch in der Welt gehen mag,
in ihr sind meine Seele und die Kuppeln meiner Gedanken.
Wunderschönes, wundersames Rus,
du lebst mit stillem Licht in meiner Seele.
Wenn mir ein weiter Weg bestimmt ist,
erwartest du mich über die Jahre hinweg zu Hause.
Mein Rus, mein Schmerz und meine Rettung,
dein Lied, mein Kreuz und meine Ruhe.
Durch Berge, Meere und Entfernungen –
für immer bist du mit mir verbunden.
Lehre mich nicht, wie man Geschenke schenkt,
einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
Was nun einmal bestimmt ist, soll sein,
meine Lieben haben es verdient.
Lehre mich nicht, wie man sich irdisch verbeugt,
ich trage nicht den Klang, sondern die Wahrheit im Wort.
Wir haben unsere eigenen Wege, manchmal steile,
Glück liegt nicht in schöner neuer Kleidung.
Was vor langer Zeit gesät wurde, wird aufgehen,
und der Ernte könnt ihr euch nicht entziehen.
Wer Forderungen stellte, wird selbst später verstehen,
was Schwüre mit dem Schicksal machen.
Lehre mich nicht, wie man Rus lieben muss,
und miss die Liebe nicht mit fremdem Maß.
Wenn mir bestimmt ist, etwas in meiner Brust zu tragen,
dann werde ich mit ihr singen, leben und glauben.
Wunderschönes, wundersames Rus,
du bist in meinem Blut, wie ein Lied für immer.
Auch wenn mir ein weiter Weg bestimmt ist,
werde ich dich niemals aus meinem Herzen streichen.
Man glaubt, dass das Leben wunderbar ist,
und klar erscheint es auch so.
Man muss nur alles in seiner Notenschrift erkennen,
dass es natürlich und frei ist.
Jeder Strich in ihm ist nicht von Menschenhand geschaffen,
mit Liebe erschaffen.
Alles entsteht allein nach Gesetzen,
nach wahren, guten Kanons.
Christus ist auferstanden, und alles ist auferstanden,
Alles ringsum hat sich verwandelt.
Und plötzlich erschien die Gnade,
Und alles wurde so hell und herrlich.
Welch ein Wunder! Alles erwachte in neuer Gestalt.
Das Leben erblühte, mit lebendigem Gold erfüllt.
Nun gibt es keine Hindernisse, sondern Freiheit.
In Einheit mit der Liebe Gottes leben.
001, stark!
Streben lässt Kraft entstehen,
Erwachen schenkt Kraft,
Mit scharfer Kraft lassen wir wiedererstehen:
Das Strahlen des Lichts – Ra erhebt sich.
Der Frühling seufzte verträumt:
Wovon träumst du, Frühling?
Ich träume vom Farbenrausch,
Wenn die Blumen erblühen.
Ich träume vom warmen Licht,
Wenn das Gras ergrünt,
Die Blättchen schneller wachsen,
Dann wird es auch in meiner Seele heller!
Die göttliche Ordnung lenkt mich,
Heute und immer, an jedem Erdentag.
Alles fügt sich leicht, alles kommt zur rechten Zeit,
Mein neuer wundervoller Tag beginnt jetzt!
Den ganzen Tag führt mich göttliche Kraft,
Alles, was ich tue, führt zum Wohlstand.
Göttliche Liebe herrscht um mich herum,
Sie verleiht mir Flügel und erfreut mein Herz!
Ich gehe voran!
Das göttliche Licht bringt mir Glück!
Ich bin im Strom des Segens!
Und jeder meiner Tage ist ein freudiger Schritt!
Ich bin ein spiritueller Magnet, ich ziehe Glück an,
Alles, was zu meinem Wohl nötig ist, erhalte ich mutig.
Erfolg in meinen Angelegenheiten, Liebe in meinem Schicksal,
Ich vertraue dir mein Leben und diesen Tag an!
Den ganzen Tag führt mich göttliche Kraft,
Alles, was ich tue, führt zum Wohlstand.
Göttliche Liebe herrscht um mich herum,
Sie verleiht mir Flügel und erfreut mein Herz!
Ich gehe voran!
Das göttliche Licht bringt mir Glück!
Ich bin im Strom des Segens!
Und jeder meiner Tage ist ein freudiger Schritt!
Zweifel fort! Heute bin ich an der Reihe!
Die ganze Welt singt mit mir in Harmonie!
Ich bin glücklich zu sein! Ich bin glücklich zu leben!
Meinen besten Tag kann ich selbst erschaffen!
Ich gehe voran!
Das göttliche Licht bringt mir Glück!
Ich bin im Strom des Segens!
Und jeder meiner Tage ist ein freudiger Schritt!
Ja! Heute bin ich glücklich!
Wenn Sie morgens die Augen öffnen, sagen Sie sich: „Die göttliche Ordnung lenkt heute und immer mein Leben. Heute wird sich alles für mich zum Besten wenden. Für mich ist dies ein neuer wundervoller Tag. Einen solchen wird es nie wieder geben. Den ganzen Tag wird mich göttliche Kraft führen, alles, was ich tun werde, wird zum Wohlstand führen. Göttliche Liebe umgibt mich, hüllt mich ein, beschützt mich, und ich gehe in Frieden und Ruhe voran. Jedes Mal, wenn ich mich von dem ablenken lasse, was gut und konstruktiv für mich ist, werde ich mich sofort dem Nachdenken über das Freundliche und Ruhmreiche zuwenden. Ich bin ein spiritueller und mentaler Magnet, der alles anzieht, was zu meinem Wohlergehen und Wohlstand beiträgt. Bei all meinen heutigen Vorhaben erwartet mich magischer Erfolg. Ja, heute werde ich den ganzen Tag glücklich sein!“ Joseph Murphy „Die Macht Ihres Unterbewusstseins. Entdecken Sie die Schätze in sich“
Die ersten Blättchen erblühen,
Grüne, dort, wo Knospen sprühen.
Glatt und an den Rändern gezackt,
So viele, jedes voller Kraft.
Wohin man blickt – Landschaften ganz neu,
Der Frühling blüht, vollkommen und treu.
Er treibt rasch seine Sprossen empor,
Anmutig schön, meisterhaft hervor.
Welch ein Wunder zeigt sich hier,
Herrlich und erhaben auf Erden schier.
Man möchte schauen, staunen, sich entzücken,
Sich daran erfreuen und Erleuchtung erblicken!
In schöpferischem Tun mit einem Hauch von Freiheit zu leben,
Mit lebendigem Äther, den uns die Natur gegeben.
Eine wichtige Notwendigkeit für den Menschen,
In einer Epoche, die das Leben jedes Zeitalters prägt.
Auch wenn er unsichtbar ist, ist er doch vielseitig,
Wie der sichtbare Wald, wirklich und leibhaftig.
Auch Zauber wohnt ihm inne,
Der sich in ihm als Wesen offenbart.
Unersetzlich ist er, wie Liebe und Freude,
Mit ihm ist das Leben grenzenloses Glück.
Und möge er, wie ein goldener Lichtstrahl im Barren,
Uns im Übermaß mit Licht durchdringen.