S. – Dennoch manifestierte Er bekanntlich Seine Shakti und vollbrachte Wunder, so wie Du es tust, Baba. Er erweckte sogar die Toten zum Leben.
SAI: – Ja. Doch diese göttlichen Wunder (Siddhis) und Spiele (Lila) waren lediglich Ausdruck Seiner Liebe zu Seinen Verehrern. Sie dienten nicht dazu, Aufmerksamkeit zu erregen, sondern ausschließlich dazu, sie vor Gefahren zu bewahren und zu beschützen. Er benutzte sie nicht als Visitenkarten. Er setzte Seine Shakti nur ein, um Seine Verehrer vor Not und Kummer, vor Leid und Schmerz zu retten. Er vollbrachte die sogenannten Wunder nicht um ihrer selbst willen, sondern als Mittel, um Seine Untertanen vor dem Bösen und der Gefahr zu schützen; doch selbst in diesen Fällen offenbarte Er nicht das gesamte Potenzial Seiner göttlichen Shakti. Er musste keine Wunder demonstrieren, um die Menschen an Sich zu ziehen.
S. – Warum war das so, Baba?
SAI: – Weil die Menschen damals einen schlichten Glauben hatten. Sie besaßen die Fähigkeit, einen Heiligen oder Avatar durch ihre eigene Wahrnehmung und aufgrund ihrer Weisheit zu erkennen. Sie benötigten keinen Beweis für Größe oder Göttlichkeit. Sie nahmen die Göttlichkeit aufgrund ihrer schlichten Hingabe an. Sie fühlten sich von Shirdi Sai durch Seine Natur (Svabhava) angezogen, nicht durch Seine Taten. Sie verehrten Ihn und dienten Ihm als einem Großen Lehrer, dem göttlichen Sadguru. Leider hat sich die Natur des menschlichen Glaubens in unseren Tagen verändert. Die Werte sind vergessen, ebenso wie die Bedeutung von Einfachheit des Denkens und des Glaubens. Beachtet wird nur noch etwas Ungewöhnliches, Sensationelles, Außergewöhnliches und Wunderbares.
S. – Daher also Deine Visitenkarten, Baba?
SAI: – Ja. Ich nutze Meine Shakti, um Menschen anzuziehen und sie auf den Weg zu führen, der zu Gott führt. Diese Wunder sind lediglich der Köder, mit dem Ich sie zu Mir ziehe. Sobald ihr Glaube unerschütterlich wird, beginnen sie, über die Wunder hinauszublicken und langsam ihre Hände nach dem auszustrecken, was Ich ihnen wirklich zu geben gekommen bin – Wissen und Glückseligkeit. Diese Inkarnation von Sathya Sai besitzt die vollständige Manifestation und sichtbare Ausprägung aller 16 Attribute und Kennzeichen eines Purna-Avatars. Zuvor geschah dies nur einmal, zur Zeit des Krishna-Avatars. Ich bin die Verkörperung von Shiva und Shakti, die das kosmische Bewusstsein und die kosmische Energie darstellen. Und Ich zeige in vollkommenster und höchstmöglicher Weise die Beweise für beide.
SAI: – Ja. Doch diese göttlichen Wunder (Siddhis) und Spiele (Lila) waren lediglich Ausdruck Seiner Liebe zu Seinen Verehrern. Sie dienten nicht dazu, Aufmerksamkeit zu erregen, sondern ausschließlich dazu, sie vor Gefahren zu bewahren und zu beschützen. Er benutzte sie nicht als Visitenkarten. Er setzte Seine Shakti nur ein, um Seine Verehrer vor Not und Kummer, vor Leid und Schmerz zu retten. Er vollbrachte die sogenannten Wunder nicht um ihrer selbst willen, sondern als Mittel, um Seine Untertanen vor dem Bösen und der Gefahr zu schützen; doch selbst in diesen Fällen offenbarte Er nicht das gesamte Potenzial Seiner göttlichen Shakti. Er musste keine Wunder demonstrieren, um die Menschen an Sich zu ziehen.
S. – Warum war das so, Baba?
SAI: – Weil die Menschen damals einen schlichten Glauben hatten. Sie besaßen die Fähigkeit, einen Heiligen oder Avatar durch ihre eigene Wahrnehmung und aufgrund ihrer Weisheit zu erkennen. Sie benötigten keinen Beweis für Größe oder Göttlichkeit. Sie nahmen die Göttlichkeit aufgrund ihrer schlichten Hingabe an. Sie fühlten sich von Shirdi Sai durch Seine Natur (Svabhava) angezogen, nicht durch Seine Taten. Sie verehrten Ihn und dienten Ihm als einem Großen Lehrer, dem göttlichen Sadguru. Leider hat sich die Natur des menschlichen Glaubens in unseren Tagen verändert. Die Werte sind vergessen, ebenso wie die Bedeutung von Einfachheit des Denkens und des Glaubens. Beachtet wird nur noch etwas Ungewöhnliches, Sensationelles, Außergewöhnliches und Wunderbares.
S. – Daher also Deine Visitenkarten, Baba?
SAI: – Ja. Ich nutze Meine Shakti, um Menschen anzuziehen und sie auf den Weg zu führen, der zu Gott führt. Diese Wunder sind lediglich der Köder, mit dem Ich sie zu Mir ziehe. Sobald ihr Glaube unerschütterlich wird, beginnen sie, über die Wunder hinauszublicken und langsam ihre Hände nach dem auszustrecken, was Ich ihnen wirklich zu geben gekommen bin – Wissen und Glückseligkeit. Diese Inkarnation von Sathya Sai besitzt die vollständige Manifestation und sichtbare Ausprägung aller 16 Attribute und Kennzeichen eines Purna-Avatars. Zuvor geschah dies nur einmal, zur Zeit des Krishna-Avatars. Ich bin die Verkörperung von Shiva und Shakti, die das kosmische Bewusstsein und die kosmische Energie darstellen. Und Ich zeige in vollkommenster und höchstmöglicher Weise die Beweise für beide.