Wie sollte unsere Einstellung zum gegenwärtigen Moment sein, und wie können wir das Bedauern über die Vergangenheit und die Sorge um die Zukunft überwinden? Bhagavan erklärt es uns liebevoll und inspiriert uns!
Der Mensch unterscheidet sich von anderen Tieren und Lebewesen durch seine Fähigkeit, zu beurteilen, was beständig und was vergänglich ist, sowie durch seine Fähigkeit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu erkennen. Nur der Mensch kann diese dreifache Natur der Zeit erfassen. Der Mensch kann über die Vergangenheit nachdenken und Vermutungen über die Zukunft anstellen. Er kann die Gegenwart erfahren. Dennoch sollte der Mensch sich nicht um das sorgen, was in der Vergangenheit geschehen ist. Die Gegenwart ist ein Produkt der Vergangenheit. Was geschehen ist, kann nicht rückgängig gemacht werden. Es ist sinnlos, sich um die Zukunft zu sorgen, denn sie ist ungewiss. Kümmert euch nur um die Gegenwart. Unter „Gegenwart“ verstehen wir oft nur diesen Augenblick. Doch das Göttliche sieht die Gegenwart anders. Für das Göttliche bedeutet „Gegenwart“ das, was „allgegenwärtig“ ist. Das bedeutet, dass sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft in allem, was existiert, gegenwärtig sind, denn es ist das Ergebnis der Vergangenheit und der Same der Zukunft. Da der Mensch keinen festen Glauben an die Allgegenwart des Göttlichen hat, sorgt er sich um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Für das Göttliche existieren diese drei Kategorien der Zeit nicht. – Göttliche Ansprache, 3. September 1988
Was geschehen soll, kann nicht verhindert werden. Deshalb solltet ihr alles, was geschieht, als Gottes Geschenk betrachten. — BABA
Der Mensch unterscheidet sich von anderen Tieren und Lebewesen durch seine Fähigkeit, zu beurteilen, was beständig und was vergänglich ist, sowie durch seine Fähigkeit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu erkennen. Nur der Mensch kann diese dreifache Natur der Zeit erfassen. Der Mensch kann über die Vergangenheit nachdenken und Vermutungen über die Zukunft anstellen. Er kann die Gegenwart erfahren. Dennoch sollte der Mensch sich nicht um das sorgen, was in der Vergangenheit geschehen ist. Die Gegenwart ist ein Produkt der Vergangenheit. Was geschehen ist, kann nicht rückgängig gemacht werden. Es ist sinnlos, sich um die Zukunft zu sorgen, denn sie ist ungewiss. Kümmert euch nur um die Gegenwart. Unter „Gegenwart“ verstehen wir oft nur diesen Augenblick. Doch das Göttliche sieht die Gegenwart anders. Für das Göttliche bedeutet „Gegenwart“ das, was „allgegenwärtig“ ist. Das bedeutet, dass sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft in allem, was existiert, gegenwärtig sind, denn es ist das Ergebnis der Vergangenheit und der Same der Zukunft. Da der Mensch keinen festen Glauben an die Allgegenwart des Göttlichen hat, sorgt er sich um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Für das Göttliche existieren diese drei Kategorien der Zeit nicht. – Göttliche Ansprache, 3. September 1988
Was geschehen soll, kann nicht verhindert werden. Deshalb solltet ihr alles, was geschieht, als Gottes Geschenk betrachten. — BABA