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- Ja
Diese Geschichte gibt es in vielen Varianten.
In diesem Video wird eine davon erzählt.
Sie werden auch hören, dass im Video das Wort „Ashram“ ausgesprochen, aber mit „Zuflucht“ übersetzt wird. Denn eine der Bedeutungen des Wortes Ashram ist Zuflucht, Schutzraum …
Auch ich habe einen Ashram, den es bereits seit über 10 Jahren gibt. Mehr dazu hier – Ankündigung – Der Nutzen des Shantaram-Ashrams
Doch darin fehlt die Vorgeschichte.
Und die werde ich Ihnen jetzt erzählen …
Devaraj war ein überzeugter Shaivite.
Er verehrte Shiva als die Absolute Wahrheit.
Die Jahre vergingen.
Mantras erklangen.
Die Askese wurde strenger.
Das Leben verengte sich zu trockener Rechtschaffenheit.
Er war wie ein Roboter, der sein ganzes Leben der absoluten Befolgung aller Regeln und Gesetze der Veden untergeordnet hatte.
Doch Shiva kam nicht.
Devaraj tat alles richtig, aber Shiva kam nicht.
Nicht das geringste Anzeichen dafür, dass er überhaupt kommen würde …
Und da tat er etwas Unvorstellbares.
Devaraj gab das Dharma eines Brahmanen auf.
Er verließ das Dorf.
Er legte die heilige Schnur ab.
Er hielt sich nicht mehr an die Regeln.
Zuerst – als Einsiedler.
Dann – als Ausgestoßener.
Und schließlich … als Räuber.
Er raubte auf den Straßen.
Manchmal – brutal.
Manchmal – gnadenlos …
Siehe auch: Dhruva Maharaja
Lesen Sie auch meine eigene Arbeit: Die Parabel vom Shaiviten und den zwei Christen
In diesem Video wird eine davon erzählt.
Sie werden auch hören, dass im Video das Wort „Ashram“ ausgesprochen, aber mit „Zuflucht“ übersetzt wird. Denn eine der Bedeutungen des Wortes Ashram ist Zuflucht, Schutzraum …
Auch ich habe einen Ashram, den es bereits seit über 10 Jahren gibt. Mehr dazu hier – Ankündigung – Der Nutzen des Shantaram-Ashrams
Doch darin fehlt die Vorgeschichte.
Und die werde ich Ihnen jetzt erzählen …
Devaraj war ein überzeugter Shaivite.
Er verehrte Shiva als die Absolute Wahrheit.
Die Jahre vergingen.
Mantras erklangen.
Die Askese wurde strenger.
Das Leben verengte sich zu trockener Rechtschaffenheit.
Er war wie ein Roboter, der sein ganzes Leben der absoluten Befolgung aller Regeln und Gesetze der Veden untergeordnet hatte.
Doch Shiva kam nicht.
Devaraj tat alles richtig, aber Shiva kam nicht.
Nicht das geringste Anzeichen dafür, dass er überhaupt kommen würde …
Und da tat er etwas Unvorstellbares.
Devaraj gab das Dharma eines Brahmanen auf.
Er verließ das Dorf.
Er legte die heilige Schnur ab.
Er hielt sich nicht mehr an die Regeln.
Zuerst – als Einsiedler.
Dann – als Ausgestoßener.
Und schließlich … als Räuber.
Er raubte auf den Straßen.
Manchmal – brutal.
Manchmal – gnadenlos …
Siehe auch: Dhruva Maharaja
Lesen Sie auch meine eigene Arbeit: Die Parabel vom Shaiviten und den zwei Christen