Веретенников Сергей
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zitierte Nachricht
Hurra!!

Endlich ist es mir gelungen, dieses zauberhafte Lied anzuhören!!
Nun, was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden vollständig erfüllt – das ist wirklich ein Meisterwerk!!!


Die Schwingung des Liedes, der Rhythmus selbst, erwecken etwas Uraltes und Vergessenes in mir. Offenbar wollte ich es nicht umsonst so sehr anhören: Sowohl die Melodie als auch jedes einzelne Wort haben so stark in mir widergehallt, dass mir die Tränen aus den Augen liefen (was für mich eigentlich überhaupt nicht typisch ist). Sie liefen einfach von selbst, und ich konnte nichts dagegen tun. Wahrscheinlich waren es Freudentränen

(gut, dass niemand zu Hause war, sonst hätte ich den Angehörigen erklären müssen, „was mich so aufgeregt hat“, und wie sollte ich erklären, dass es nicht aus Kummer war?)
Das Lied hat eine so kraftvolle Botschaft, dass es wie ein Zauberspruch wirkt: Es ist wie ein Anrufungsgebet an Makoš und zugleich eine Bitte – ein unglaublich starker Impuls!


Bei den Refrains möchte man sofort mitsingen und mittanzen, und später auch bei den Strophen. Mitsingen konnte ich jedoch erst, nachdem ich das Lied etwa zehnmal angehört hatte – zuvor ließen mich die Tränen nicht singen. Atemberaubend schön!!

Die Bilderfolge ist natürlich ebenfalls bezaubernd

Aber für mich als auditivem Menschen war der Klang schon immer wichtiger
Jedes Mal bin ich erstaunt, dass hier keine lebenden Menschen singen, sondern eine KI – es ist so talentiert gemacht, dass ich es, wenn ich nicht genau über die Herkunft der Stimmen und des Liedes Bescheid wüsste, wohl nicht vom Gesang lebender Menschen unterscheiden könnte
Vielen, vielen Dank, Lehrer! Ich denke, ich werde diese schicksalhafte Hymne von Makoš noch oft anhören und mitsingen

