Wir alle bewundern die vielen Wunder, die Bhagavan vollbracht hat und von denen wir gehört haben oder Zeugen waren. Doch welchen Zweck haben sie? Bhagavan selbst erklärt es, damit wir wahren Nutzen daraus ziehen können.
Den Wundern und Zeichen, die ich manifestiere, werden Bezeichnungen gegeben, die ihrem Zweck oder ihrer Wirkung nicht gerecht werden. Man kann sie Chamatkara (Wunder) nennen, die zu Samskara (Läuterung) führen, was den Menschen wiederum zu Paropakara (Hilfe für andere) bewegt und schließlich zu Sakshatkara (göttlicher Schau) führt. Chamatkara ist jede Handlung, die durch ihre Unerklärlichkeit fasziniert. Diese anziehende Eigenschaft ist die eigentliche Natur des Avatars. Der Name Rama selbst bedeutet: „Derjenige, der erfreut oder Entzücken hervorruft.“ Krishna bedeutet: „Derjenige, der anzieht, der die Menschen zu Sich zieht.“ Diese Anziehungskraft ist ein charakteristisches Merkmal der Göttlichkeit. Warum zieht das Göttliche an? Etwa, um zu täuschen oder in die Irre zu führen? Nein. Es geht um Transformation, Neugestaltung und Umwandlung – einen Prozess, der Samskara genannt wird. Was ist der Zweck der Transformation? Den Menschen für die Gesellschaft nützlich zu machen, sein Ego auszulöschen und in ihm die Einheit aller Wesen in Gott zu verankern. Ein Mensch, der Samskara durchlaufen hat, wird zu einem demütigen Diener derer, die Hilfe benötigen. Das ist die Stufe von Paropakara. Ein solcher Dienst, der mit Ehrfurcht und Selbstlosigkeit geleistet wird, bereitet den Menschen darauf vor, das Eine zu erkennen, das die Vielfalt durchdringt. Die letzte Stufe ist Sakshatkara.
Sri Sathya Sai Baba
– Göttliche Ansprache, 23. November 1976
Beherrscht den Geist, kontrolliert euer Verhalten, bewahrt euer Herz in Ruhe und Reinheit, und dann werdet ihr die Gnade Gottes erlangen.
–Baba
Den Wundern und Zeichen, die ich manifestiere, werden Bezeichnungen gegeben, die ihrem Zweck oder ihrer Wirkung nicht gerecht werden. Man kann sie Chamatkara (Wunder) nennen, die zu Samskara (Läuterung) führen, was den Menschen wiederum zu Paropakara (Hilfe für andere) bewegt und schließlich zu Sakshatkara (göttlicher Schau) führt. Chamatkara ist jede Handlung, die durch ihre Unerklärlichkeit fasziniert. Diese anziehende Eigenschaft ist die eigentliche Natur des Avatars. Der Name Rama selbst bedeutet: „Derjenige, der erfreut oder Entzücken hervorruft.“ Krishna bedeutet: „Derjenige, der anzieht, der die Menschen zu Sich zieht.“ Diese Anziehungskraft ist ein charakteristisches Merkmal der Göttlichkeit. Warum zieht das Göttliche an? Etwa, um zu täuschen oder in die Irre zu führen? Nein. Es geht um Transformation, Neugestaltung und Umwandlung – einen Prozess, der Samskara genannt wird. Was ist der Zweck der Transformation? Den Menschen für die Gesellschaft nützlich zu machen, sein Ego auszulöschen und in ihm die Einheit aller Wesen in Gott zu verankern. Ein Mensch, der Samskara durchlaufen hat, wird zu einem demütigen Diener derer, die Hilfe benötigen. Das ist die Stufe von Paropakara. Ein solcher Dienst, der mit Ehrfurcht und Selbstlosigkeit geleistet wird, bereitet den Menschen darauf vor, das Eine zu erkennen, das die Vielfalt durchdringt. Die letzte Stufe ist Sakshatkara.
Sri Sathya Sai Baba
– Göttliche Ansprache, 23. November 1976
Beherrscht den Geist, kontrolliert euer Verhalten, bewahrt euer Herz in Ruhe und Reinheit, und dann werdet ihr die Gnade Gottes erlangen.
–Baba